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Partnerland Mexiko

Das „X“ markiert den Weg und das Ziel

| Redakteur: Bernd Maienschein

Trikottausch zwischen Dr. Angela Merkel und Mexikos Staatspräsident Enrique Pena Nieto: Gegner bei der Fußball-WM – Partner im Freihandel.
Trikottausch zwischen Dr. Angela Merkel und Mexikos Staatspräsident Enrique Pena Nieto: Gegner bei der Fußball-WM – Partner im Freihandel. (Bild: MICHAELHECK-FOTOGRAFIE.DE)

„Wir sind das erste lateinamerikanische Land, dem die Ehre zuteil wird, Partnerland der Hannover Messe sein zu dürfen“, sagt Enrique Pena Nieto, seit 2012 Präsident Mexikos. „Wir sind ein Land, das sich die letzten Jahre schrittweise verändert hat und sich jetzt der Welt öffnet.“ Für diese Öffnung steht auch die Aktualisierung des Freihandelsabkommens zwischen Mexiko und der EU.

Beim traditionellen „Kanzlerinnenrundgang“ am Montagmorgen in Halle 27, dort, wo Mexiko mit rund 160 Unternehmen, Institutionen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik den Kontakt zu Handelspartnern und potenziellen Investoren suchte, ging es zum Auftakt nicht ganz so bierernst zu: Trikottausch zwischen Dr. Angela Merkel und Enrique Pena Nieto war angesagt.

Gütesiegel „Made in Mexico“

Weil Deutschland und Mexiko bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland aufeinandertreffen werden, freut sich die Bundeskanzlerin auf einen fairen Wettstreit. „Wir sind beide fußballbegeisterte Nationen, Mexiko mindestens genauso wie Deutschland. Und wenn die Fußball-WM in Russland eröffnet wird, dann werden unsere Herzen natürlich jeweils für unsere Nationen schlagen. Der Trikottausch ist ein guter Start und dann freuen wir uns auf ein faires Spiel“, so Merkel.

Mexiko, das jahrzehntelang von seinen Rohstoffen und dem Erdöl gelebt hat, tritt jetzt selbstbewusst mit dem Gütesiegel „Made in Mexico“ auf; stolz prangt darauf der Königsadler als Symbol der Hauptstadt des Aztekenreichs. Diese Qualität soll das „X“ symbolisieren – „X“ für den Weg und das Ziel.

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