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CAD-Software

Dassault Systèmes integriert Werkstoffdatenbank Granta MI

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

In Granta MI schnell auf Werkstoffinformationen und Materialeigenschaften zugreifen: Damit lässt sich überprüfen, ob die Anforderungen an Strukturverhalten, Kosten, Anwendung, Konformität oder Nachhaltigkeit erfüllt werden.
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In Granta MI schnell auf Werkstoffinformationen und Materialeigenschaften zugreifen: Damit lässt sich überprüfen, ob die Anforderungen an Strukturverhalten, Kosten, Anwendung, Konformität oder Nachhaltigkeit erfüllt werden. (Bild: Granta Design)

Die 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes hat das Materialinformationsmanagementsystem Granta MI von Granta Design integriert. Das soll die Produktivität und die Zusammenarbeit verbessern.

Mit der Integration der Granta MI Technologie direkt in der 3D-Experience-Plattform sollen Konstrukteure, Ingenieure, Simulationsexperten und andere Beteiligte schnell auf präzise und konsistente Werkstoffinformationen und Materialeigenschaften zugreifen können und überprüfen, ob die Anforderungen an Strukturverhalten, Kosten, Anwendung, Konformität oder Nachhaltigkeit erfüllt werden.

„Wissenschaftsorientierte Unternehmen, die zur Erforschung von Materialien auf die 3D-Experience-Plattform zurückgreifen, gewinnen nun eine höhere Sicherheit und mehr Flexibilität in ihrem Innovationsprozess“, sagte Leif Pedersen, CEO Biovia bei Dassault Systèmes. „Die Möglichkeit, das richtige Material zu suchen und zuzuweisen hat einen direkten Einfluss auf das Nutzererlebnis, von der Steifigkeit eines Tennisschlägers oder der Polsterung eines Autositzes bis hin zum passenden Werkstoff für die additive Fertigung. Gleichzeitig muss dem wachsenden Verbraucherbewusstsein im Hinblick auf den Umwelteinfluss ihrer Produktinvestition Rechnung getragen werden. Unsere Kunden müssen die von ihnen verwendeten Materialien während des gesamten Produktinnovationsprozesses verstehen.“

Zugang zu Werkstoffdaten: Risiko für Produktentwicklungsfehler senken

Werkstoffe bilden die Basis für die nächste Generation an Produkten und ermöglichen leichtere und schnellere Flugzeuge und Autos, flexible Hightech-Geräte, intelligente Bekleidung oder 3D-gedruckte Medizintechnik. Ein verbesserter und konsistenter Zugang zu Werkstoffdaten während des Design-, Entwicklungs- und Produktionsprozesses wird die Innovationskraft steigern, die Zeit bis zur Markteinführung verkürzen sowie das Risiko für Produktentwicklungsfehler oder mangelhafte Produktleistung senken. so der Anbieter. „Wir sind sehr glücklich über die Kooperation mit Dassault Systèmes, um die Vorteile der Werkstoffintelligenz für Anwender der 3D-Experience-Plattform verfügbar zu machen“, sagte Patrick Coulter, Chief Operating Officer bei Granta Design. „Wir wissen, dass unsere Kunden die Integration mit Spannung erwarten und freuen uns darauf, ihnen diese zur Verfügung zu stellen und mit Dassault Systèmes weiter daran zu arbeiten, Anwendungen zu entwickeln, die Fertigungsunternehmen dabei helfen, größeren Nutzen aus dem Werkstoffwissen zu schöpfen.“

Dieser Artikel erschien zuerst auf unserem Partnerportal www.konstruktionspraxis.de

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