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Automatisierung Datalogic sichert Rückverfolgung kritischer Komponenten

| Redakteur: Jürgen Schreier

Datalogic liefert eine mit 700 2D Barcode-Lesegeräten vom Typ Matrix 210 ausgestattete flexible Lösung zur Identifikation und Rückverfolgung von Komponenten beim Einsatz von SMD-Technik an einen Elektronikhersteller.

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Der japanische Datalogic-Kunde stellt elektronische Module her.
Der japanische Datalogic-Kunde stellt elektronische Module her.
(Bild: Datalogic)

Das Elektronikunternehmen mit Sitz in Japan und Niederlassungen weltweit, führender Ausrüster der weltweit größten Dienstleister zur Herstellung elektronischer Module, war auf der Suche nach einer sehr spezifischen Lösung: Sie sollte den Kunden (OEMs) eine flexible Ausstattung zur Bestückung von Leiterplatten liefern, die sowohl mit einer Vielzahl unterschiedlicher elektronischer Komponenten arbeitet als auch wechselnde Stückzahlen bewältigen kann.

Barcodes mit Breiten zwischen 1 mm und 70 mm werden sicher erkannt

Die Identifikation und Erfassung der Komponenten mit 1D- und 2D-Barcodes ist hier von besonderer Bedeutung, denn die dadurch mögliche Rückverfolgung schützt vor größeren Rückrufaktionen, trägt zur Steigerung der Produktqualität bei und erhöht insgesamt die Effizienz der Fertigungslinien.

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Um diese Ziele zu erreichen, hat das Unternehmen in seiner Fertigung in China jetzt rund 700 der 2D-Barcode-Lesegeräte vom Typ Datalogic Matrix 210 installiert, die sehr speziellen Anforderungen genügen. Sie bewältigen z.B. das Auslesen von 1D- und 2D-Barcodes, die hoch auflösende Identifikation von 3 mil Barcodes (1 mil = 0,025 mm), bieten eine hohe Auflösung und ein großes Sichtfeld und ermöglichen die sichere Erkennung von Barcodes mit Breiten zwischen 1 mm und 70 mm sowie die einfache Systemintegration via Ethernet, USB A/B und RS232. Dazu kommen die üblichen Forderungen nach unkomplizierter Installation und dem Betrieb unter sehr beengten Verhältnissen.

Dekodierungs-Bibliotheken sorgen für hohe Dekodierungsraten

Der Typ Matrix 210 wurde von dem Kunden, wie es heißt, wegen seiner ausgezeichneten Leseleistung und der selbst in dem äußerst kompakten Gehäuse integrierten Ethernet-Schnittstelle ausgewählt. Durch den WVGA-Sensor (rund 800 x 480 Pixel), der mit 60 Bildern pro Sekunde arbeitet, und durch die integrierte lichtstarke Beleuchtung bietet der Matrix 210 nach Herstellerangaben sehr dynamische Leseeigenschaften.

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