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Historie des Serienschaltschranks

Der Schaltschrank im Wandel auf dem Weg zu Industrie 4.0

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Heute können in Serie gefertigte Schaltschränke von Rittal individuell gefertigt werden. Weitere Schritte auf dem Weg zu Industrie 4.0 sind geplant. Mit der Fertigung der ersten Serienschaltschränke für industrielle Zwecke war es 1961 erstmals möglich, den Schaltschrankbau zu beschleunigen. Denn davor wurde das Gehäuse erst nach dem Bau der Steuerung entsprechend den Erfordernissen immer individuell gefertigt. Der große Erfolg kam mit der Einführung des Serienschaltschranks bei dem Endanwender VW, der seit 1971 bei allen Ausschreibungen Rittal-Schaltschränke vorschreibt.
Ein weiterer Erfolgsfaktor waren die Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit und die Einführung widerstandsfähiger Werkstoffe.
Aus der Automobilwelt kam auch die Anregung für Rittal in die IT-Welt einzusteigen.
Heute ist Rittal weltweit Marktführer im Bereich der Schaltschrankfertigung und
mittlerweile ist die Fertigung der Schaltschränke so ausgeklügelt, dass fast jeder Serienschaltschrank individuell, entsprechend dem Kundenwunsch gefertigt werden kann – den modernen Fertigungsmethoden sei Dank. Der Kreis schließt sich also von der Fertigung individueller Einzelschränke zur Fertigung von Serienschaltschränken, angepasst an die individuellen Wünsche der Kunden. Wobei es dem Kunden heute freisteht, die Schaltanlage selbst einzubauen oder diese komplett geliefert zu bekommen – ein weiterer Baustein auf dem Weg hin zu Industrie 4.0. Ziel ist es, dem Kunden in der Zukunft bei der  Planung seiner Anlagen und im Bereich der effizienten Herstellung seiner eigenen Produktion zu helfen.