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Hannover-Messe 2014 Der Weg zur Fabrik von morgen führt über Hannover

Mit einem Zuwachs auf 5000 Aussteller zur vergleichbaren Messe von 2012, damals waren es 4872, hoher Internationalität und dem Leitthema „Integrated Industry– Next Steps“ startet am 7. April die Hannover-Messe 2014.

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Dr. Jochen Köckler, Vorstand der Deutschen Messe AG. „Industrie 4.0 wurde zwar in Deutschland geboren – Die USA hat jedoch ihrerseits 2013 2,2 Mrd. Dollar in die Produktionsforschung investiert und China will bis 2015 1,5 Mrd Euro in moderne Porduktionstechnik investieren.“
Dr. Jochen Köckler, Vorstand der Deutschen Messe AG. „Industrie 4.0 wurde zwar in Deutschland geboren – Die USA hat jedoch ihrerseits 2013 2,2 Mrd. Dollar in die Produktionsforschung investiert und China will bis 2015 1,5 Mrd Euro in moderne Porduktionstechnik investieren.“
(Bild: Deutsche Messe)

„Das Rennen ist eröffnet“, sagte Dr. Jochen Köckler, Vorstand der Deutschen Messe AG anlässlich einer Pressekonferenz in Hannover. „Industrie 4.0 wurde zwar in Deutschland geboren – Die USA hat jedoch ihrerseits 2013 2,2 Mrd. Dollar in die Produktionsforschung investiert und China will bis 2015 1,5 Mrd. Euro in moderne Produktionstechnik investieren.“ Deshalb sei es besonders wichtig, sich in Hannover über die nächsten Schritte zur Smart Factory zu informieren.

Motto „Integrated Industry – Next Steps“ beschreibt fortschreitende Transformation des Energiesystems

Erstmals werden Tom Donohue, Präsident der US-Handelskammer, und Jay Timmons, Präsident des US-Industrieverbands National Association of Manufacturers, auf der Hannover-Messe erwartet. Köckler: „Deutschland ist Weltmeister im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Elektrotechnik und hat die notwendige IT-Kompetenz, um Leitanbieter dieser neuen Technologie zu werden. Die Hannover-Messe wird zeigen, wie Industrie, Politik, Forschungsinstitute und Verbände das Zukunftsthema weiter vorantreiben.“

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Mit Blick auf die Energiewirtschaft beschreibe das diesjährige Motto der Hannover-Messe „Integrated Industry – Next Steps“ die fortschreitende Transformation des Energiesystems. Es gehe darum, wie das bestehende System aus dutzenden Großkraftwerken durch dezentrale Kraftanlagen auf Basis von Sonne, Wind, Biomasse, Wasserkraft oder Geothermie ergänzt werden kann. Zum Beispiel durch die Übertragung und Verteilung von Energie per intelligentem Stromnetz – das Smart Grid. Auch bei der Energiegewinnung sowohl auf Basis von regenerativen Quellen als auch von fossilen Brennstoffen lassen sich noch große Effizienzpotenziale heben.

Wirtschaftspolitisches Großereignis

Als wirtschaftspolitisches Großereignis sei die Hannover-Messe die richtige Plattform, um mit konkreten Lösungen die Transformation vom starren Energiesystem zum intelligenten Energienetzwerk voranzutreiben und das Thema mit Spitzenvertretern der Politik aus dem In- und Ausland zu diskutieren. So wird Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel am 9. April auf der Messe erwartet. Ein weiteres Highlight sei das hochkarätig besetzte „Life Needs Power“-Forum. Dort geht es um den Ausbau der Netze, die weitere Steigerung der Energieeffizienz, die Förderung der Energieforschung sowie das künftige Strommarktdesign.

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