Konjunkturanstieg Deutscher Maschinenbau sehr gut ins neue Jahr gestartet

Von VDMA

Wie der VDMA jetzt mitteilt, können sich die Auftragszuwächse schon im Januar 2022 sehen lassen. Hier ein kurzes Statement zur Lage.

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Der Januar ist für den deutschen Maschinenbau super gelaufen, wie der VDMA jetzt berichten kann. Die Auftragszuwächse sind im guten zweistelligen Bereich. Doch die Ukraine-Krise wird sich erst im Verlauf des März erstmals bemerkbar machen. Wie, weiß noch keiner.
Der Januar ist für den deutschen Maschinenbau super gelaufen, wie der VDMA jetzt berichten kann. Die Auftragszuwächse sind im guten zweistelligen Bereich. Doch die Ukraine-Krise wird sich erst im Verlauf des März erstmals bemerkbar machen. Wie, weiß noch keiner.
(Bild: Grob)

Die Maschinen- und Anlagenbauer haben einen erfreulichen Start ins Jahr 2022 geschafft, wie der VDMA informiert. Im Januar erhöhten sich demnach die Auftragseingänge um real 19 Prozent, verglichen mit dem Vorjahr.

Der Ukraine-Krieg wird erst im März sichtbar

Dabei legten die Bestellungen aus dem Inland um 22 Prozent zu. Zu bedenken sei aber, dass hierbei auch der statistische Basiseffekt eine Rolle spiele. Aus dem Ausland schlugen sich ganze 18 Prozent mehr Orders in den Auftragsbüchern nieder. Dieser Zuwachs, merkt der VDMA an, war von Großanlagengeschäften mitgeprägt. Aus den Euro-Ländern erhöhten sich die Bestellungen um 21 Prozent. Aus dem Nicht-Euroraum legten die Aufträge um 16 Prozent zu, heißt es weiter. Doch der VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann muss anmerken: „Die russische Aggression in der Ukraine konnte im Januar natürlich noch keine Rolle spielen. Die Auswirkungen dieses Krieges werden in den Auftragszahlen erst im lauf des März eingerechnet.“

Der Maschinenbau zwischen November und Januar

Im weniger schwankungsanfälligen 3-Monats-Zeitraum von November 2021 bis Januar 2022 legten die Bestellungen um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu, führt Wortmann weiter aus. Aus dem Inland kamen in diesem Zeitraum 17 Prozent mehr Orders, die Auslandsaufträge legten um 23 Prozent zu. Aus den Euro-Ländern wurde eine Steigerung von 25 Prozent verbucht und aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 22 Prozent mehr Bestellungen.

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