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35. Motek

Die 35. Motek setzt verstärkt auf erlebbare und praktikable Anwendungen von Robotern

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Die Motek 2016 zeigt Roboter-Systemintegration im Weltformat mit der visualisierten und in Haptik erlebbaren Prozessfähigkeit von Robotern in allen denkbaren Anwendungsbereichen: komplementär, kongenial, kollaborierend, kooperierend.

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Auf der 35. Internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung trifft sich die weltweite Roboter-Szene und zeigt die Systemintegration und Prozessfähigkeit von Robotern.
Auf der 35. Internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung trifft sich die weltweite Roboter-Szene und zeigt die Systemintegration und Prozessfähigkeit von Robotern.
(Bild: P. E. Schall)

Mehr als 150 Sondermaschinen- und Roboter-Herstellern sowie Roboter-Systemintegratoren sind die Grundlage für den Spezial-Messeführer der vom Kooperationspartner xpertgate für die 35. Motek zusammen gestellt wird.

Hochkarätige Aussteller wie die Robert Bosch GmbH, Denso Robotics Europe, Güdel, HIWIN, IAI Industrieroboter GmbH, Kuka Systems GmbH, Stäubli Tec–Systems GmbH, TM Robotics Europe, Universal Robots, Yamaha Robotics und Yaskawa Europe GmbH repräsentieren die weltweite Roboter-Szene auf breiter Ebene. Das Angebot durch zahlreiche Roboter von weiteren Herstellern, deren Produkte in schlüsselfertige Automatisierungs- und Montageanlagen integriert sind, ergänzen das Leistungs-Spektrum .

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Nachvollziehbare Applikationen auf der „Application Road“

In der Halle 7 ist das Fraunhofer-IPA mit zwei Präsentationsflächen vertreten. Eine Fläche stellt das Projekt Lean Intelligent Assembly Automation (LIAA) vor. Selbstredend finden sich gemäß dem „Application Road“-Konzept in unmittelbarer Nähe der Sondermaschinen- und Roboter-Hersteller sowie Roboter-Systemintegratoren maßgebliche Hersteller und Anbieter von Greifsystemen und Roboter-Peripherie sowie von Handhabungstechnik und Materialfluss-Ausrüstungen.

Robotik erobert neue Anwendungsfelder

Die Motek – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung setzt damit ein deutliches Zeichen „Pro Prozesskompetenz und Contra Showveranstaltung“. Denn die moderne Robotik findet in immer mehr Branchen und in immer mehr Prozessen neue Anwendungsfelder, die weit über die angestammten Industriesegmente Automotive und Schweiß- oder Lackiertechnik hinausgehen. Die „General Industry“ steht heute im Fokus und verheißt der Roboter-Branche Absatzmärkte und Absatzzahlen in neuen Dimensionen. Doch mit Show allein sind diese Märkte nicht zu erobern, mit für die Praxis nachvollziehbaren Applikationen dagegen schon und dafür steht die „Application Road“ an der Motek 2016.

Die konsequente Fokussierung auf die Praxis der Produktions- und Montageautomatisierung schlägt sich erneut im Aussteller-Aufkommen zur 35. Motek und der parallel dazu veranstalteten 10. Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebtechnologie nieder.

Fachkongress „Leichtbau meets Robotik“

Ebenfalls praxisnah ist der messebegleitende Fachkongress „Leichtbau meets Robotik“ am 11. und 12. Oktober in Halle 8, der erstmalig durch das Messeunternehmen P.E. Schall und das Fachmedienhaus Vogel Business Media mit seinen Medienmarken MM MaschinenMarkt und konstruktionspraxis organisiert wird. Anmelden können Sie sich hier.

Aktuell verzeichnet der Projektleiter, Rainer Bachert, bereits über 900 Aussteller zur Motek und komplementären Bondexpo! Dies zeigt den hohen Stellenwert der Motek in der Branche als Welt-Leitmesse für die angewandte Produktions- und Montageautomatisierung – trotz oder gerade im zweijährlich dichten Wettbewerbsfeld.

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