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Die Metall- und Elektroindustrie in Bayern gibt sich optimistisch

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

„Es gibt Grund zum Optimismus, sowohl was den Aufholprozess der bayerischen und der unterfränkischen Metall- und Elektroindustrie, als auch was den Arbeitsplatzaufbau betrifft, wenn wir Maß halten“, sagte Manfred E. Neubert, Vorsitzender der Region Main und Rhön des Bayerischen Unternehmensverbandes Metall und Elektro e. V. und des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie, anlässlich eines Pressegesprächs.

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Manfred E. Neubert: „Die bayerische Metall- und Elektroindustrie holt auf, ist aber noch nicht auf Vorkrisenniveau.“ (Bild: Schäfer)
Manfred E. Neubert: „Die bayerische Metall- und Elektroindustrie holt auf, ist aber noch nicht auf Vorkrisenniveau.“ (Bild: Schäfer)

„Die bayerische Metall- und Elektroindustrie holt auf, ist aber noch nicht auf Vorkrisenniveau“, erläuterte Neubert weiter. Dabei erwartet er, dass die unterfränkische M+E-Industrie zum Jahresende wieder dort sein wird, wo sie vor der Krise war.

Steigende Rohstoffpreise könnten Aufschwung bremsen

Während der Krise sei sie um 29% eingebrochen. Das Aufholtempo werde sich jedoch verlangsamen, denn Risiken wie Wechselkurs- oder Rohstoffpreisänderungen bestehen weiterhin. In der Krise sank die Beschäftigtenzahl der bayerischen M+E-Industrie um 40 000 auf insgesamt 716000 Arbeitsplätze. Bis Ende Oktober sind wieder 4000 entstanden und in diesem Jahr sollen weitere 20000 dazukommen, 2900 davon in Unterfranken, das dann wieder das Vorkrisenniveau erreicht.

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