Suchen

Trinckle auf der formnext 2015 Die richtige Software im Haus, erspart den 3D-Designer

Redakteur: Peter Königsreuther

Der Leichtbau ist ein aktueller Dominator in der industriellen Fertigung. Davon sind auch die Entwickler von optischen Systemen betroffen und suchen etwa nach Ersatz für das relativ schwere Glas. Kunststoffe sind eine Lösung aus dem Dilemma. Auf der formnext zeigt der Aussteller trinckle deshalb, wie man mit seiner Software via 3D-Drucker hochwertige Optiken noch einfacher fertigen kann.

Firmen zum Thema

Trinckle zeigt auf der formnext 2015 in Frankfurt am Main, wie man auf effektive und moderne Art und Weise einen klaren Durchblick behalten kann.
Trinckle zeigt auf der formnext 2015 in Frankfurt am Main, wie man auf effektive und moderne Art und Weise einen klaren Durchblick behalten kann.
(Bild: Trinckle)

Luxexcel hat in den vergangenen Monaten als weltweit erster 3D-Druckanbieter von transparenten optischen Linsen viel Aufmerksamkeit in Medien und bei Investoren erhalten. Gegenüber klassischen Herstellungsmethoden geht die additive Fertigung von optischen Linsen mit einigen deutlichen Vorteilen einher – immer dann, wenn es um kosten- und zeiteffiziente Prototypenentwicklung oder Kleinserienproduktion geht.

Eine wichtige Hürde blieb bislang: Woher kommt das zugrundeliegende 3D-Modell für den Drucker? Bisher mussten Kunden dieses mithilfe von CAD-Software selbst erstellen oder einen professionellen 3D-Designer damit beauftragen. Luxexcel möchte die Art, wie Optiken erzeugt werden, demokratisieren und präsentiert dafür zwei Online Konfiguratoren. Technisch ermöglicht werden diese durch trinckle 3D Software.

Bildergalerie

Spielend einfach zur präzisen Linse

Kunden können spielend einfach individuelle 3D-Modelle ihrer Linsen erstellen, die passgenau auf die spezifischen Anforderungen ihres Anwendungsfalles abgestimmt sind. Dazu brauchen sie lediglich die relevanten Parameter wie Brennweite und Linsendurchmesser eintragen und können ihre Linse sofort in einer Voransicht anschauen. Die Applikation generiert dabei eine 3D-druckbare Modelldatei, sodass die entsprechende Linse direkt bestellt werden kann.

„Mit unserem neuen Design-Tool möchten wir den nächsten Schritt gehen, um die Entwicklung von optischen Linsen weiter zu öffnen“, sagt Peter Paul Cornelissen, Head of Marketing & Online Business Development bei Luxexcel.

(ID:43673126)