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Siemens Schweiz Differenziertes Zutrittsmanagement

| Redakteur: Carmen Kural

Die aktualisierte Version 2.65 des Zutrittskontrollsystems Si-Pass Integrated erlaubt es laut Siemens, mehrere Zutrittsberechtigungen für Karteninhaber und Arbeitsgruppen sowie für Reservierungsobjekte zu konfigurieren.

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Die aktualisierte Version 2.65 des Zutrittskontrollsystems Si-Pass Integrated erlaubt es, mehrere Zutrittsberechtigungen für Karteninhaber und Arbeitsgruppen sowie für Reservierungsobjekte zu konfigurieren.
Die aktualisierte Version 2.65 des Zutrittskontrollsystems Si-Pass Integrated erlaubt es, mehrere Zutrittsberechtigungen für Karteninhaber und Arbeitsgruppen sowie für Reservierungsobjekte zu konfigurieren.
(Bild: Siemens)

Jedem Karteninhaber können unbegrenzt viele Zutrittsberechtigungen zugewiesen werden, entweder permanent oder vorübergehend mit festen Anfangs- und Endzeiten, wie es heißt. Die Berechtigungen seien beliebig kombinierbar. Werden die Zutrittsrechte einer Arbeitsgruppe modifiziert, gelten die Änderungen für alle Karteninhaber der Gruppe, so Siemens. Si-Pass Integrated 2.65 unterstütze aktuelle Betriebssysteme wie Windows 8, Windows Server 2012 und Microsoft SQL Server 2012 und biete interaktive Reporting-Funktionen.

Reservierungsobjekte wie Besprechungszimmer, Seminarräume an Universitäten oder Tennisplätze von Sportanlagen lassen sich als Sammlung von Zutrittskomponenten definieren. Für Reservierungen könne der Benutzer über eine kalenderähnliche Benutzeroberfläche und via Web die Verfügbarkeit der Komponenten, etwa aller Besprechungszimmer am Standort, einsehen und entsprechend buchen oder bearbeiten.

Die Benutzeroberfläche für das Kartenmanagement sei individuell anpassbar. So können beispielsweise nur die regelmäßig benutzten Funktionen angezeigt werden. Das Kartenmanagement und die Reservierungsbuchung lassen sich bei Bedarf mit Drittsystemen erledigen – beispielsweise mit einem HR-System –, die über Programmierschnittstellen (API) in Si-Pass Integrated eingebunden werden, so der Anbieter. Auch externe Hardware wie Video-Recorder sind über ein DVR-API steuerbar. Für den Zugriff mittels Web-Client seien robuste Sicherheitsfunktionen implementiert.

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