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Motek 2017

Digitales Assistenzsystem für manuelle Arbeitsplatzlösungen

| Redakteur: Andrea Gillhuber

Ein OAS-System von Treston besteht aus einer Assembly-Monitoring-Unit (AMU), zwei 2D-Markern mit den Abmaßen von je 4,5 cm x 4,5 cm und einem Gewicht von je circa 30 g, einem Touchscreen und einem Rechner.
Ein OAS-System von Treston besteht aus einer Assembly-Monitoring-Unit (AMU), zwei 2D-Markern mit den Abmaßen von je 4,5 cm x 4,5 cm und einem Gewicht von je circa 30 g, einem Touchscreen und einem Rechner. (Bild: Treston)

Mit dem One-Piece-Flow-Assistance-System (OAS) stellt der Arbeitsplatzsystem-Hersteller Treston Deutschland eine digitale Lösung zur Unterstützung manueller Montageprozesse vor.

Durch das OAS werden Mitarbeiter bei der Durchführung manueller Montagetätigkeiten hinsichtlich Effizienz, Prozesssicherheit und bei der Fehlervermeidung unterstützt. Das System ist mit einer Bildverarbeitungseinheit ausgestattet, die die Greifoperationen des Mitarbeiters mittels mit 2D-Markern ausgestatteter Uhrarmbänder erkennt und gegen den Sollprozess vergleicht. Dadurch verwandelt sich das System in eine intelligente Prüftechnologie, die Produktionskosten senkt, weil Fehler, Reklamationen und teure Nachproduktion auf ein Minimum reduziert werden.

Auf der Motek zeigt das Unternehmen diese Lösung erstmals. Dazu installierte Treston auf seinem Stand in Halle 3, Stand 3323, zwei ModuLine-Arbeitsplätze, die jeweils mit einem OAS ausgestattet werden. Zur Demonstration der Leistungsfähigkeit werden an den Arbeitsstationen Lego-Autos montiert. Jede Arbeitsstation deckt dabei fünf Arbeitsschritte ab, die das OAS analysiert, überwacht und dokumentiert. Damit wollen die Partner zeigen, wie das OAS den Arbeitsfluss an beiden ModuLine-Arbeitsstationen optimiert, sie miteinander verbindet, und zu einer integrierten, schlanken Materialflusslösung vereint.

Entwickelt wurde das OAS in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in Magdeburg.

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