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Advertorial Digitalisierung: Warum Fertiger eine neue IT brauchen

Industrie 4.0 und das Internet der Dinge werden produzierende Branchen grundlegend verändern. Vordenkern steht eine Zukunft voller Chancen bevor. Digitalisierung heißt aber auch: Wer erfolgreich bleiben will, muss seine IT umstellen. Und zwar jetzt.

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(Bild: BTC)

Dass Wertschöpfungsketten künftig schlanker und kürzer werden, zeigt das Beispiel Airbus. Der Flugzeughersteller griff im Laufe seiner Geschichte stets auf eine ganze Armada von Zulieferern zurück. Das wandelt sich gerade. Im 3-D-Druckverfahren kann das das Unternehmen inzwischen einige Bauteile einfach selbst fertigen– schneller und wahrscheinlich kostengünstiger als die Geschäftspartner.

Immer mehr Anlagenbauer setzen zudem auf Predictive Maintenance, überwachen den Zustand ihrer Anlagen also während des gesamten Lebenszyklus in Echtzeit, um Ausfallzeiten im Betrieb zu minimieren. Auch das verändert die Wertschöpfungskette, könnten doch regelmäßige Wartungsintervalle durch dritte Dienstleister der Vergangenheit angehören.

Neue Supply Chains entstehen

„Vor allem Branchen mit einem hohen physischen Wertschöpfungsanteil werden am meisten von der Digitalisierung und dem Internet der Dinge profitieren“, sagt IT-Experte Elmar Thomson. Der Senior Manager Presales & Business Development von SAP-Partner BTC untersucht seit Jahren, wie digitale Innovationen der Industrie neue Impulse geben. In der Ära der digitalen Transformation hat sein Geschäftsfeld Hochkonjunktur.

Einer der wichtigsten Trends ist der zur kundenindividuellen Fertigung. Stichwort: Losgröße 1. Von der Industrieanlage bis hin zum Küchenmöbel sind heute umfänglich konfigurierbare Produkte gefragt. Und die sollen mindestens genauso schnell geliefert werden wie beispielsweise Massenware im Konsumgüterbereich. Damit Unternehmen ihre Fertigung und Logistik auf diese Anforderungen ausrichten können, müssen sie ihre Prozessketten neu gestalten, auch mithilfe hochgradig vernetzter IT-Systeme.

Integrierte Systemwelten notwendig

Genau das hat der französische Möbelhersteller SALM SAS getan, in Deutschland unter dem Markennamen „Schmidt Küchen“ bekannt. Seine historisch gewachsene IT-Umgebung stellte das Unternehmen gemeinsam mit Beratern von BTC komplett um: Die alten, isolierten Sonderlösungen wurden abgeschaltet, ersetzt durch ein zentrales ERP-System auf SAP-Basis. Darin fließen nun sämtliche Informationen aus den diversen Unternehmensteilen konsolidiert zusammen – von der Finanzbuchhaltung über die Materialwirtschaft bis zum Warenversand. Und auch die Shops sind angebunden: Schon seit Längerem können SALM-Kunden per 3-D-Konfigurator ihre Wunschküche online individuell gestalten. Das neue System integriert diese Daten und prüft bereits bei der Produktzusammenstellung auf Machbarkeit und Konsistenz. Von Bestellung bis Lieferung vergeht so weit weniger Zeit, die Kundenzufriedenheit steigt. Zudem lässt sich das Kundenverhalten vor, während und nach jedem Kauf erfassen und auswerten – wertvolle Rückschlüsse für die Portfoliooptimierung.

IT entschlacken

Szenarien wie diese wären ohne die passende Softwareunterstützung undenkbar. Doch der Gedanke an eine neue IT schreckt oftmals erst einmal ab. Dabei dominieren Sorgen vor den Auswirkungen auf den operativen Betrieb. „In vielen Unternehmen finden wir noch betagte und wartungsintensive IT-Landschaften vor “, sagt Thomson. Was läuft, läuft – so die häufige Meinung. Bisher sind die meisten Unternehmen gut gefahren mit dieser Strategie, aber die digitale Transformation zwingt eine Branche nach der anderen zum Umdenken. Allerorten verändern sich etablierte Prozesse, vollkommen neue Geschäftsmodelle entstehen. Eine historisch gewachsene, komplexe IT stößt da schnell auch an ihre Leistungsgrenzen.

„Für viele der selbstentwickelten oder von Dritten programmierten Systeme ist kaum noch das nötige Know-how vorhanden. Die Experten gehen schließlich auch mal in Rente“, so Thomson. „Und wer digitale Services anbieten will, muss sowieso die Weichen neu stellen.“ Nur dann lassen sich die Potenziale von Industrie 4.0 ausschöpfen, in der selbst kleinste Bauteile Daten erzeugen und kommunizieren und traditionelle Geschäftsmodelle einem neuen Servicedenken weichen.

Die gute Nachricht ist: Viele Unternehmen haben die Notwendigkeit einer neuen IT-Generation inzwischen erkannt. Die Budgets sind da. „Was jetzt noch fehlt, sind die frischen Ideen für Prozesse und Erlösmodelle, die sich auch wirklich lohnen“, meint Thomson. IT-Partner wie BTC zeigen Wege auf, diese zu finden und auch technisch umzusetzen.

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