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Werkzeugmaschinen DMG Mori bestätigt nach gutem 3. Quartal die Jahresprognose 2015

| Redakteur: Rüdiger Kroh

DMG Mori liegt weiter voll im Kurs. Wie die Aktiengesellschaft jetzt mitteilte, lag die Geschäftsentwicklung im dritten Quartal weiter auf hohem Niveau. Der Umsatz konnte um 6 % gesteigert werden.

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Die Werkzeugmaschinen von DMG Mori erfreuen sich weiterhin einer guten Nachfrage. Der Konzern legte daher im 3. Quartal bei Umsatz und Auftragseingang zu.
Die Werkzeugmaschinen von DMG Mori erfreuen sich weiterhin einer guten Nachfrage. Der Konzern legte daher im 3. Quartal bei Umsatz und Auftragseingang zu.
(Bild: DMG Mori)

Im Zwischenbericht zum 3. Quartal hat die DMG Mori AG ihre Jahresprognose für 2015 bestätigt. Danach soll ein Umsatz von rund 2,25 Mrd. Euro erreicht werden. Beim Auftragseingang plant das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr mit 2,3 bis 2,4 Mrd. Euro. Unter der Annahme, dass die Marktentwicklung gemäß den Erwartungen verläuft, wird mit einem EBIT von rund 165 Mio. Euro und einem EBT von rund 160 Mio. Euro gerechnet.

Exportquote stieg auf 67 %

Im dritten Quartal stieg der Umsatz der DMG Mori AG um 6 % auf 558,6 Mio. Euro. In den ersten neun Monaten betrug er laut Angaben 1648,8 Mio. Euro und lag damit 6 % über dem Vorjahreswert von 1562,4 Mio. Euro. Die Auslandsumsätze des Konzerns erhöhten sich um 9 % auf 1098,7 Mio. Euro. Die Inlandsumsätze beliefen sich auf 550,1 Mio. Euro. Damit stieg die Exportquote von 65 auf 67 %.

Beim Auftragseingang konnte das Unternehmen im dritten Quartal weiter aufholen, wie es es in der Mitteilung heißt. Er betrug 538,7 Mio. Euro und lag damit über dem Vorjahreswert von 530,7 Mio. Euro. Per 30. September erreichte der Auftragseingang 1742,0 Mio. Euro (Vorjahr: 1740,8 Mio. Euro). Das Inland steuerte dazu 600,5 Mio. Euro (Vorjahr: 628,6 Mio. Euro) bei, die Auslandsbestellungen beliefen sich auf 1141,5 Mio. Euro (Vorjahr: 1112,2 Mio. Euro).

Positive Impulse aus China und Korea

Zum 30. September 2015 weist der Konzern ein Ergebnis nach Steuern von 75,1 Mio. Euro aus (+2 %; Vorjahr: 73,7 Mio. Euro). Positive Impulse kamen laut DMG Mori im Wesentlichen aus den asiatischen Märkten China und Korea. In Europa konnten vor allem in Italien und Frankreich ein Anstieg der Werkzeugmaschinennachfrage verzeichnet werden. MM

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