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Werkzeugmaschinen DMG Mori bricht 2014 alle Rekorde

| Redakteur: Rüdiger Kroh

Das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte konnte der DMG-Mori-Seiki-Konzern jetzt bilanzieren. Im Geschäftsjahr 2014 wurden bei Auftragseingang, Umsatz und Ertrag neue Rekordwerte erzielt.

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Justierung eines Werkzeugmagazins: Am Produktionsstandort in Bielefeld werden Drehmaschinen, zum Beispiel für den Werkzeug- und Formbau sowie für die Automobilbranche, hergestellt.
Justierung eines Werkzeugmagazins: Am Produktionsstandort in Bielefeld werden Drehmaschinen, zum Beispiel für den Werkzeug- und Formbau sowie für die Automobilbranche, hergestellt.
(Bild: DMG Mori)

Für den DMG-Mori-Seiki-Konzern war 2014 das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte, wie das Unternehmen jetzt mitteilte. „Wir konnten in einem herausfordernden Marktumfeld Rekordwerte bei Auftragseingang, Umsatz und Ertrag verbuchen”, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Kapitza auf der Bilanzpressekonferenz. Damit seien alle Prognosen eingehalten oder sogar leicht übertroffen worden.

Auslandsanteil lag bei 65 %

Mit 2,33 Mrd. Euro wurde laut Angaben der höchste Auftragseingang in der Unternehmensgeschichte verbucht (Vorjahr: 2,1 Mrd. Euro). Die Aufträge aus dem Inland betrugen 814,5 Mio. Euro (Vorjahr: 705,8 Mio. Euro). Die Auslandsbestellungen lagen bei 1,52 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,39 Mrd. Euro). Das entspricht einem Auslandsanteil von 65 %.

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Auch der Umsatz erreichte mit 2,23 Mrd. Euro Rekordniveau, heißt es weiter. Er lag um 174,8 Mio. Euro beziehungsweise 9 % über dem Vorjahreswert (2,05 Mrd. Euro). Die Auslandsumsätze stiegen um 5 % auf 1,45 Mrd. Euro, die Inlandsumsätze beliefen sich auf 779,2 Mio. Euro. Die Exportquote betrug 65 %. Am 31. Dezember 2014 lag der Auftragsbestand im Konzern bei 1,13 Mrd. Euro und damit um 10 % über dem Vorjahreswert (1,03 Mrd. Euro).

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