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DMG Mori Seiki wächst im ersten Quartal deutlich

| Redakteur: Stéphane Itasse

Für die DMG Mori Seiki Aktiengesellschaft ist das erste Quartal plangemäß verlaufen: Der Auftragseingang betrug 601,2 Mio. Euro (+16 %), nach 518,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, der Umsatz stieg auf 505,1 Mio. Euro (Vorjahr: 466,1 Mio. Euro). Die Ertragslage hat sich weiter positiv entwickelt, wie das Unternehmen am Dienstag in Bielefeld mitteilt.

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Die Mitarbeiter bei DMG Mori Seiki haben gut zu tun: Der Auftragseingang hat im ersten Quartal deutlich angezogen.
Die Mitarbeiter bei DMG Mori Seiki haben gut zu tun: Der Auftragseingang hat im ersten Quartal deutlich angezogen.
(Bild: DMG Mori Seiki)

Das EBITDA betrug laut Mitteilung 39,5 Mio. Euro (Vorjahr: 28,1 Mio. Euro), das EBIT erreichte 28,4 Mio. Euro (Vorjahr: 17,0 Mio. Euro) und das EBT lag bei 26,1 Mio. Euro (Vorjahr: 15,1 Mio. Euro). Der Konzern weise zum 31. März 2014 ein Ergebnis nach Steuern von 18,0 Mio. Euro aus (Vorjahr: 10,4 Mio. Euro).

DMG Mori Seiki profitiert von kräftigem Plus der Inlandsbestellungen

Der Umsatz betrug im ersten Quartal 505,1 Mio. Euro und lag damit 39,0 Mio. Euro (+8 %) über dem vergleichbaren Vorjahreswert (466,1 Mio. Euro), wie es heißt. Die Inlandsumsätze des Konzerns erhöhten sich um 12 % auf 168,8 Mio. Euro, die Auslandsumsätze seien um 7 % auf 336,3 Mio. Euro gestiegen. Die Exportquote habe 67 % (Vorjahr: 68 %) betragen.

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Der Auftragseingang erreichte laut Mitteilung im ersten Quartal 601,2 Mio. Euro und lag damit 16 % über dem Vorjahr (518,7 Mio. Euro). Die Aufträge aus dem Inland hätten bei 222,7 Mio. Euro (Vorjahr: 163,7 Mio. Euro), die Auslandsbestellungen bei 378,5 Mio. Euro (Vorjahr: 355,0 Mio. Euro) gelegen. Damit liege der Auslandsanteil im ersten Quartal des Geschäftsjahres bei 63 % (Vorjahr: 68 %). Der Auftragsbestand habe am 31. März 2014 im Konzern 1128,0 Mio. Euro betragen.

Ertragskennzahlen von DMG Mori Seiki verbessert

Der DMG-Mori-Seiki-Konzern konnte nach eigenen Angaben seine Ertragskennzahlen zum 31. März 2014 im Vergleich zum Vorjahr verbessern: Das EBITDA betrug 39,5 Mio. Euro (Vorjahr: 28,1 Mio. Euro), das EBIT belief sich auf 28,4 Mio. Euro (+67 %; Vorjahr: 17,0 Mio. Euro) und das EBT erreichte 26,1 Mio. Euro (Vorjahr: 15,1 Mio. Euro). Der Konzern weise zum 31. März 2014 ein Ergebnis nach Steuern von 18,0 Mio. Euro (Vorjahr: 10,4 Mio. Euro) aus. Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte hätten in den ersten drei Monaten 20,4 Mio. Euro (Vorjahreswert: 10,6 Mio. Euro) betragen.

Am 31. März 2014 waren 6937 Mitarbeiter , davon 205 Auszubildende, im Konzern beschäftigt (31.12.2013: 6722), wie es heißt. Die Anzahl der Mitarbeiter habe sich um 215 erhöht. Zum Ende des ersten Quartals arbeiteten 3831 Mitarbeiter (55 %) bei den inländischen und 3106 Mitarbeiter (45 %) bei den ausländischen Gesellschaften. Der Personalaufwand habe 121,6 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 114,3 Mio. Euro) betragen, die Personalquote bei 23,0 % (Vorjahreszeitraum: 23,0 %) gelegen.

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