Topometric Drehen und heben im Messraum

Redakteur: Helmut Klemm

Dreh-Hebe-Einheit sorgt für mehr Ergonomie, Bedienkomfort, Durchsatzgeschwindigkeit im Messraum. Außerdem minimiert sie den Flächenbedarf.

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Als Maximallast der Messaufnahmen je Plattenseite werden 500 kg am Schwerpunkt angegeben.
Als Maximallast der Messaufnahmen je Plattenseite werden 500 kg am Schwerpunkt angegeben.
(Bild: Topometric)

Handhabungstechnik – hk. Die neu entwickelte Dreh-Hebe-Einheit von Topometric erleichtert das Handling großflächiger Bauteile – zum Beispiel von Pkw-Seitenwänden bei Messvorgängen.

Das Handhabungstool besteht, wie der Hersteller mitteilt, aus einer vollautomatisch heb- und senkbaren Lochrasterplatte sowie einer Roboterachse, die direkt auf dem Boden montiert wird. Fundamentarbeiten sind nicht erforderlich.

Aufgrund dieser Kombination werden Bauteile ergonomisch gerüstet und bestmöglich für den Messvorgang positioniert, heißt es weiter. Zudem erhöhe die aktive Roboterachse den Arbeitsbereich, wodurch die Roboterzellen weniger Fläche erfordern. Außerdem wird der Bedienkomfort erhöht und die Programmierzeiten reduziert.

Durch die beidseitig bestückbaren Lochrasterplatten sei es möglich, Rüstzeiten und Messabläufe deutlich zu beschleunigen. Die Lochraster können je nach Kundenanforderungen gefertigt werden. Aufgrund des flexiblen Aufbaus sind auch bereits vorhandene Lochrasterplatten unterschiedlicher Hersteller einsetzbar.

Als Maximallast der Messaufnahmen – inklusive Bauteil – je Lochrasterplattenseite werden 500 kg am Schwerpunkt angegeben.

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