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Dreipoliges Relais schützt Schaltschränke vor Manipulationen

| Redakteur: Jürgen Schreier

Die Abwehr von „Attacken“auf Schaltschränke von außen lässt sich mit der Relaisserie SIF3 von Elesta realisieren. Die dreipoligen Relais mit zwangsgeführten Kontakten sind in der Lage, Schaltlasten bis 10 A mit nur 11 mm Bauhöhe sicher zu schalten.

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Mit sogenannten Sicherheitsrelais können galvanisch trennende und selbstüberwachende Securitysysteme realisiert werden.
Mit sogenannten Sicherheitsrelais können galvanisch trennende und selbstüberwachende Securitysysteme realisiert werden.
(Bild: Elesta)

Ein wichtiges Thema im Rahmen von Industrie 4.0 ist die Manipulationssicherheit an Schaltgeräten und Schaltanlagen. Mit sogenannten Sicherheitsrelais können galvanisch trennende und selbstüberwachende Securitysysteme realisiert werden. Der Vorteil der Relais liegt darin, dass die Relaiskontakte so miteinander mechanisch verbunden sind, dass Arbeitskontakte und Ruhekontakte nie gleichzeitig geschlossen sind und dass im Falle eines Öffnungsversagens der Kontakte eine Öffnungsweite der gegenfunktionalen Kontakte von 0,5 mm gewährleistet ist.

Diese Überwachungsfunktion kann dazu verwendet werden, das System bei einem „Angriff“ von außen sofort galvanisch sicher zu trennen, in einen definierten Ruhezustand zu überführen und über die Rückmeldekontakte zu überwachen. Eine Möglichkeit, dies zu realisieren, bietet die Relaisserie SIF3 von Elesta. Die dreipoligen Relais mit zwangsgeführten Kontakten sind in der Lage, Schaltlasten bis 10 A mit nur 11 mm Bauhöhe sicher zu schalten. Zusätzlich sind die Relais mit den patentierten Zackenkronenkontakten auch ohne zusätzliche kostenintensive Goldkontakte für Rückmeldekreise ab 3 mA geeignet.

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