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Duales Studium Dualer Wirtschaftsinformatik-Studiengang unterstützt Ausbildung digitaler Experten

| Redakteur: Melanie Krauß

Im Herbst 2018 startet das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium, das die Walter AG gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Villingen-Schwenningen anbietet.

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Auf dem weiteren Weg zur digitalen Transformation sind laut Walter digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe.
Auf dem weiteren Weg zur digitalen Transformation sind laut Walter digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe.
(Bild: Walter AG)

Das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium soll auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Studium mit den praktischen Erfahrungen in einem Unternehmen der Werkzeugindustrie verbinden: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studentinnen und Studenten zwischen Hochschule und der Walter AG. Sie sollen dadurch gleichermaßen Wissen, Berufserfahrung und sogenannte Soft Skills erwerben.

Nach dem dreijährigen Studium und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit beenden die Absolventen ihre Ausbildung mit dem Titel Bachelor of Science, Fachrichtung Engineering & Digital Management. Wie sämtliche Studiengänge an der DHBW ist auch das neue Wirtschaftsinformatikstudium national und international anerkannt und mit 210 ECTS-­Punkten als Intensivstudiengang bewertet.

Die Studierenden beziehen ein festes Gehalt über die komplette Studienzeit, auch wenn sie rein rechnerisch nur die Hälfte der Zeit bei Walter vor Ort verbringen. Sie genießen Mitarbeiterprivilegien. Die Praxiseinsätze sollen inhaltlich so abwechslungsreich sein, wie es der Beruf später einmal sein wird. Auch ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in einer der Walter-Tochtergesellschaften steht auf dem Plan.

Doch nicht jeder mit Abitur oder Fachabitur in der Tasche ist dafür qualifiziert. Die Kandidaten müssen sich im Vorfeld bewerben sowie mindestens ein Bewerbungsgespräch absolvieren. Dieses Auswahlverfahren mag laut Walter mit einer der Gründe sein, weshalb die Abbruchquote an der DHBW sehr gering ist und das Erfolgserlebnis auf beiden Seiten entsprechend groß.

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