Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube

RFID

Dünnes Etikett für metallische Untergründe

| Redakteur: Benedikt Hofmann

RFID-Distaferr Slim kann direkt auf Metall appliziert werden.
RFID-Distaferr Slim kann direkt auf Metall appliziert werden. (Bild: Schreiner Logidata)

Auf der Euro-ID, 18. bis 20. November 2014 in Frankfurt am Main, präsentiert Schreiner Logidata das neue RFID-Distaferr Slim-Label, das die Vorteile der UHF-RFID-Technologie mit dem Lesen von RFID auf Metall kombinieren soll.

Mit den Abmessungen 60 mm x 23 mm x 0,5 mm ist das Etikett dem Unternehmen zufolge wesentlich kleiner als Standardlösungen und erlaubt die durchgängige Kennzeichnung von metallischen Produkten mit einem Meter Reichweite. In Industrie und Produktion müssen metallische Produkte und Gehäuse während der Produktion oder Montage regelmäßig erfasst werden, um ein lückenloses Qualitätsmanagement-Profil zu erstellen. Bislang gibt es für Metallanwendungen nur relativ große und dicke RFID-Labels, die sich nicht als Typenschilder eignen, so Schreiner Logidata. Deshalb hat das Unternehmen an der Serientauglichkeit von RFID-Lösungen für diesen Einsatzbereich gearbeitet und ein besonders kleines, dünnes Etikett entwickelt, das auch auf Metall eine gute Lesereichweite erzielt.

Programmierung und Bedruckung vor Ort

RFID-Distaferr Slim kann als RFID-Typenschild direkt auf Metall appliziert werden und soll dort eine einwandfreie Identifikation bis zu einem Meter Entfernung leisten. Auf Nichtmetall ist die Lesefähigkeit bis eineinhalb Meter gegeben. Das Auslesen erfolgt kontaktlos und ohne optische Sichtverbindung. Durch die robuste Bauform soll das Etikett auch für raue Umgebungsbedingungen geeignet sein und Temperaturen von -20 bis 95° C problemlos standhalten. Es lässt sich vor Ort von Rolle programmieren und bedrucken und eignet sich vor allem für Produktions-, Service- und Montageprozesse im Maschinen- und Gerätebau sowie der Automotive- und Metall verarbeitenden Industrie. Weiter ermöglicht es die Kommunikation von Metallbauteilen, um in der Maschine automatisch Parameter oder Einstellungen zu übertragen.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43060647 / Materialfluss)

Themen-Newsletter Materialfluss abonnieren.
* Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Spamschutz:
Bitte geben Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe (Addition) ein.

Industrial Usability 2019

Das Anwendererlebnis im Mittelpunkt

Wie sieht eine erfolgreiche UX-Strategie aus? Ein Glück in Sachen Alleinstellungsmerkmal: Eine für alle, die gibt es nicht. Dieses Dossier bietet verschiedene aktuelle Ansätze und Trends in der Industrial Usability. lesen

Effizienzsteigerung

Mit Künstlicher Intelligenz erfolgreich durchstarten

Wie Sie Ihr erstes KI-Projekt starten, wie sich die Branche verändern wird und welche Best Practices es heute schon gibt – hier finden Sie die Fakten und das nötige Grundlagenwissen! lesen