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Europäische Forschungsgesellschaftfür Blechverarbeitung

EFB präsentiert Projekte zur Verarbeitung hybrider Strukturen

| Autor/ Redakteur: Heike Köpp-Waffender / Frauke Finus

Beim 23. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 2. Juni 2016 in Berlin präsentierte die EFB auch in diesem Jahr wieder Ergebnisse der Industrieforschung aus dem Bereich der Blechverarbeitung.

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V.l.n.r.: Georg Ballschmiter (IWF, TU Braunschweig), Oleksandr Obruch (IWF, OvGU Magdeburg), Michael Brand (IWF, TU Braunschweig), Careen Weking (EFB), Michaela Winkler (EFB), Dr. Norbert Wellmann (EFB) beim 23. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).
V.l.n.r.: Georg Ballschmiter (IWF, TU Braunschweig), Oleksandr Obruch (IWF, OvGU Magdeburg), Michael Brand (IWF, TU Braunschweig), Careen Weking (EFB), Michaela Winkler (EFB), Dr. Norbert Wellmann (EFB) beim 23. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).
( Bild: Bild: EFB )

Zusammen mit den Forschungsstellen IWF Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der Technischen Universität Braunschweig, PuK Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik der Technischen Universität Clausthal und IWF Lehrstuhl Fügetechnik am Institut für Werkstoff- und Fügetechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurden zwei Projekte zur Verarbeitung hybrider Strukturen vorgestellt.

Der jährlich stattfinde Innovationstag gibt ca. 350 Ausstellerfirmen (KMU) und Forschungsstellen die Möglichkeit innovative IGF- und ZIM-Projekte vorzustellen. Dabei werden zahlreiche Kontakte und Partnerschaften erzeugt und den anwe-senden Politikern und Bundestagsabgeordneten ein Feedback über den Erfolg der Mittelstandsförderung gegeben. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eröffnete den Innovationstag und berichtete über die Zukunft der Forschungsförderung.

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Ideen für neue Projekte

Die Projektbearbeiter zeigten Ergebnisse der IGF-Projekte „Hy Tensile“ (18112N) und „Hy BVE“ (18409BG). Ziel des Projektes „Hy Tensile“ ist es, die Oberfläche eines Blechwerkstoffes so aufzurauen, dass eine optimale Anhaftung eines Spritzgusswerkstoffes an das Blech gewährleistet werden kann.

Während es bei dem Projekt „Hy BVE“ um die Entwicklung eines neuartigen Blechverbindungselements geht, das in der Lage ist einen Faserverbundkunststoff zerstörungsfrei zu durchdringen und mittels Punktschweißverfahren an einem darunter liegendem Blech befestigt werden kann.

Es wurden verschiedene Demonstratoren zu den Projekten ausgestellt, die ein reges Interesse bei den Besuchern wecken konnten. So sind viele interessante Kontakte und einige Ideen für neue Projekte entstanden.

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