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Effektive Steuerung von Wasserverteilungsnetzen und -aufbereitungsanlagen

| Redakteur: Carmen Kural

Die Aquatoria Softwarelösung von Mitsubishi Electric ermöglicht eine effizientere Steuerung, was zu Kostensenkungen für Wasserversorgungs- und Verteilungsnetze führt.
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Die Aquatoria Softwarelösung von Mitsubishi Electric ermöglicht eine effizientere Steuerung, was zu Kostensenkungen für Wasserversorgungs- und Verteilungsnetze führt. (Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.)

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Infolge steigender Energiepreise und Instandhaltungskosten sind Wasser- und Abwasserunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Lösungen, die keine zusätzlichen finanziellen, personellen und materiellen Ressourcen beanspruchen.

Eine effektive Steuerung und Regelung der Wasserversorgungs- und verteilungsnetze ist durch einen datengestützten Ansatz erreichbar. Mitsubishi Electric demonstriert dies mit dem Kernexponat Aquatoria, einer Softwarelösung, die den Energieverbrauch des gesamten Wasserversorgungsnetzes optimieren kann, wie mitgeteilt wird. Zur genauen Überwachung und Steuerung aller Komponenten könne das Netzwerk visualisiert werden. Softwarefunktionen, die auf künstlicher Intelligenz (KI) beruhen, können mehrere Anlagenkomponenten zeitgleich optimieren und verwalten, wodurch Wasserverluste aufgrund von Druckschwankungen verhindert werden.

Skalierbare Wassermanagementsysteme

Viele Anwendungen erfordern ein Prozessleitsystem mit umfassenden Visualisierungsmöglichkeiten. Das dezentrale Prozessleitsystem PMSX pro ermögliche das Steuern und Regeln über Mitsubishi Electric SPS-Plattformen in Kombination mit gleichermaßen fortschrittlichen Visualisierungsoptionen. Diese Lösung eignet sich ideal für die Modernisierung von Leitsystemen, beispielsweise in Anlagen für die Wasserversorgung und reinigung, so der Hersteller. Neue Optionen wie die farbliche Hervorhebung von Leitungsverläufen ermöglichen es, Systempläne zu erstellen, die durch dynamischen On-Screen-Funktionen leicht verständlich sind und Informationen schnell visuell vermitteln, teilt Mitsubishi mit.

Frequenzumrichter erhöhen OEE

Durch Frequenzumrichter der Baureihe FR-F800 mit integrierter SPS-Software und Ethernet-Anbindung zur Leistungssteigerung von Pumpen oder Elektromotoren lasse sich zudem der Investitionsaufwand für die Automatisierungstechnik reduzieren. Durch die vollintegrierte SPS-Funktionalität könne der Frequenzumrichter den gesamten Prozess steuern und koordinieren, ohne dass eine zusätzliche, physische SPS-Steuerung angeschafft werden muss. Die Möglichkeit zur direkten Anbindung von Bediengeräten und flexible Vernetzungsmöglichkeiten vervollständigen die Systemfähigkeit der Geräte.

Vorausschauende Wartung zur Reduzierung ungeplanter Ausfallzeiten

Durch präventive Zustandsüberwachung können Betreiber, die für die Verfügbarkeit von Komponenten wie Pumpen und anderen rotierenden Geräten verantwortlich sind, ungeplante Stillstandszeiten minimieren, wie es heißt. Die SCM Kits bieten laut Mitsubishi Electric ein integriertes Konzept zur Zustandsüberwachung von Anlagenkomponenten, durch das sich Instandhaltungsanforderungen präzise vorhersagen und entsprechend durchführen lassen. Auf diese Weise könnten sowohl überflüssige Wartungen als auch Noteinsätze vermieden werden, und Instandhaltungsmaßnahmen optimal geplant werden.

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