Zutrittskontrolle

Effizient, flexibel und schön

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Durch den Einsatz von Multiplexern lassen sich zudem großflächige Antennensysteme aufbauen. Solche Mehrantennensysteme dienen zum Beispiel der Automatisierung in der Liefer- und Fertigungslogistik, um den Material- und Teilefluss zu optimieren. Verbreitet ist der Einsatz von Long-Range-Readern auch in Zufahrtskontrollsystemen oder als Impulsgeber zum Öffnen und Schließen von Industrietoren.

Bis zu 9000 Benutzer im Stand-alone-Betrieb verwalten

Feig Electronic bietet zahlreiche weitere Lösungen für Ident- und Automatisierungstechnik an. Dabei sind allen die hohe Qualität made in Germany sowie das ansprechende, innovative Design und die umfangreichen Funktionen der einzelnen Elemente gemeinsam. Entsprechend nutzt das Unternehmen sie auch selbst: So installierte es in einem Neubau ein intelligentes Zutrittskontrollterminal für IP-basierte Netzwerke aus eigener Produktion.

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Ein besonderes Merkmal dieses RFID-Zutrittskontrollterminals ID MAX50.10 ist, dass es auch bei einem Ausfall der Hostkommunikation bis zu 9000 Benutzer im Stand-alone-Betrieb verwaltet. Hierzu kombiniert das kompakte Gerät, welches auf eine handelsübliche Schalterdose montiert werden kann, einen intelligenten Controller mit einem RFID-Smartcard-Reader.

Zutrittskontrolle darf berechtigte möglichst wenig behinderen

Aktuell sind 40 dieser Zutrittskontrollterminals verbaut und sorgen dafür, dass die Türen im Inneren des Gebäudes sowie die Schiebe- und Rolltore zur Außensicherung immer aufgehen – natürlich nur für Mitarbeiter mit der richtigen Zugangsberechtigung. Denn Zutrittskontrollen haben vorrangig die Aufgabe eines effektiven Gebäude- und Eigentumsschutzes, der unberechtigte Personen zuverlässig und sicher abhält, aber berechtigte möglichst wenig behindert.

Der Hauptgrund für den Einsatz dieser Lösung lag in der Möglichkeit, dass der Administrator sie schnell und flexibel direkt aus seinem Büro heraus verwalten kann. Ein kleines Softwaretool, das Berechtigungen per Befehl in die jeweiligen Reader lädt, war schnell geschrieben.

Dabei ist der Datentransfer über das Ethernet-AES verschlüsselt. Die Lösung lässt sich auch schnell nachrüsten, da neue Zutrittskontrollterminals ID MAX50.10 einfach über standardisierte Netzwerkkomponenten verknüpft werden. So profitiert auch Feig Electronic selbst von den Hauptvorteilen seiner RFID-Lösungen: Flexibilität und Effizienz.

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