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Gabelstapler

Ein ausgewählter Staplermix sorgt für Effizienz im Schnelldreherlager

17.12.2009 | Autor / Redakteur: Ralf Wittlinger / Volker Unruh

Bild 1: In allen Lagerbereichen setzt Rico einen geleasten Flottenmix aus elektrisch betriebenen Gegengewichtsstaplern, Lagertechnikgeräten und Mehrwegestaplern ein. Die Fahrzeuge wurden gezielt nach den im Lager anfallenden Aufgaben ausgewählt.
Bild 1: In allen Lagerbereichen setzt Rico einen geleasten Flottenmix aus elektrisch betriebenen Gegengewichtsstaplern, Lagertechnikgeräten und Mehrwegestaplern ein. Die Fahrzeuge wurden gezielt nach den im Lager anfallenden Aufgaben ausgewählt.

Im Logistikzentrum mit Montageleistung eines Spezialisten für Elektroinstallationsmaterialien und Kabelverlegesysteme hilft eine exakt nach Einsatzbedingungen ausgewählte Flurförderzeugflotte dabei, dass die zumeist nach Just-in-Time-Kriterien gestellten Lieferbedingungen eingehalten werden.

Die auf moderne Elektroinstallationsmaterialien und Kabelverlegesysteme spezialisierte Rico GmbH & Co. KG aus Kirchheim/Teck gehört seit 2004 zur Niedax Group. Im Zuge einer standortbezogenen Zentralisierung der Produktion wurde das schwäbische Unternehmen im Jahr 2005 zu einem Logistikzentrum mit Montageleistung umstrukturiert. Das Ziel: höhere Lieferfähig- und -geschwindigkeit. Zur Belegschaft zählen derzeit rund 120 Mitarbeiter, die in den Bereichen Vertrieb, Auftragsabwicklung, Engineering, Lager und Verwaltung tätig sind.

Regionale Zentrallager ist kapazitätsmäßig bestens aufgestellt

Eine lange Tradition haben bei Rico Kabeltragsysteme, inklusive der kompletten Montageleistungen für Großprojekte. Als Synergieeffekt wickelt Rico konzernintern internationale Aufträge ab, die an Montageleistungen gekoppelt sind. Aufträge, die eine Projektierungsphase bereits durchlaufen haben und deren Planungen vorliegen, werden durch das Rico-Engineering einer Optimierungs- und Effizienzanalyse unterzogen. Je nach Einsatz stehen Montageteile mit verschiedenen Oberflächenbeschaffenheiten, wie Galvanisierung oder Verzinkung, nach DIN-Norm zur Verfügung.

Inzwischen zählen attraktive Architekturobjekte wie die Münchner Allianz Arena, die Neue Messe Stuttgart, der Münchner Airport, die Statoil Raffinerie sowie Objekte der Schwer-, Automobil- und Chemieindustrie zu den Referenzen.

Von dem 40 000 m² großen Betriebsgelände sind rund 10 000 m² überbaut. Das regionale Zentrallager ist mit einer Lagerkapazität von 480 Stellplätzen im Kragarmregallager, 600 Lagerplätzen für Kabelrinnen, 2000 Gitterbox-Stellplätzen, Freilagerfläche mit rund 10 000 m² Blocklager und einem Logistikhof mit 20 000 m² bestens aufgestellt. Nach der Neustrukturierung der logistischen Prozesse konnte der Lagerbestand reduziert und die Umschlaggeschwindigkeit auf die eines Schnelldreherlagers gebracht werden.

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