Motek 2017 Eine sensorische Haut löst sofortigen Stopp aus

Redakteur: Helmut Klemm

Eine neue Generation von sehr vielseitigen Robotern kann in zahlreichen Anwendungen und Konstellationen unterschiedlicher Art bis zu Mensch-Maschine-Interaktionszenarien operieren. Safetylösungen gewährleisten maximale Sicherheit.

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Alle Sicherheitsfunktionen erfüllen die strengen Anforderungen der Sicherheitskategorie SIL3-/PLe.
Alle Sicherheitsfunktionen erfüllen die strengen Anforderungen der Sicherheitskategorie SIL3-/PLe.
(Bild: Stäubli)

Stäubli Robotics will auf der Motek die Fähigkeiten der neuen TX2-Roboter demonstrieren. Auf dem Messestand in Halle 7, Stand 7305, sollen erstmals alle drei Modelle der Baureihe vertreten sein: der ultrakompakte TX2-40, der TX2-60 und der TX2-90, der Größte im Bunde, den es in drei unterschiedlichen Armlängen gibt.

Ihre „beeindruckende Flexibilität“ – so Stäubli – mache diese Maschinen zu den vielseitigsten Robotern am Markt und qualifiziere sie für alle denkbaren Anwendungen bis zu Mensch-Maschine-Interaktionen. Die TX2-Sechsachser beherrschen den Angaben zufolge alle Stufen der Mensch-Roboter-Kollaboration, angefangen bei Applikationen ohne Schutzzaun bis zur höchsten Stufe, bei der Roboter und Menschen gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten.

Um maximale Sicherheit bei der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter zu gewährleisten, favorisiert Stäubli eigene Safetylösungen. So verfügen die Sechsachser der TX2-Baureihe über einen eigenen digitalen Sicherheitsencoder pro Achse und ein integriertes Safetyboard. Alle Sicherheitsfunktionen erfüllen die strengen Anforderungen der Sicherheitskategorie SIL3-/PLe.

Eine sensorische Haut löst bei jedem Kontakt mit einem Menschen den sofortigen Stopp aus. Das soll am Messestand demonstriert werden.

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