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Siemens NX AM für HP Multi Jet Fusion

Eine Software von Konstruktion bis Produktion

| Redakteur: Simone Käfer

HP und Siemens haben ein Softwaremodul für die Additive Fertigung (AM) entwickelt, das den Prozess von der Konstruktion bis zum 3D-Druck begleitet.

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Die 3D-Drucker Multi Jet Fusion von HP werden durch NX-Software von Siemens ergänzt. Ein druchgängier Workflow von Konstruktion bis Bauende soll damit erreicht werden.
Die 3D-Drucker Multi Jet Fusion von HP werden durch NX-Software von Siemens ergänzt. Ein druchgängier Workflow von Konstruktion bis Bauende soll damit erreicht werden.
( Bild: Siemens )

Mit dem NX von Siemens für 3D-Drucker der Serie Multi Jet Fusion von HP können Kunden Konstruktion, Optimierung, Simulation, Vorbereitung von Druckaufträgen und Prüfprozesse für 3D-Druckteile in einer verwalteten Umgebung kombinieren. Anwender haben die Möglichkeit, mehrere unterschiedliche 3D-Teilemodelle in NX zu laden, automatisch miteinander zu verschachteln, optimal zu stapeln und an einen 3D-Drucker zu senden. Durch die Integration von NX mit Multi Jet Fusion entfällt auch die Datenkonvertierung zwischen Softwareanwendungen oder Prozessschritten.

Die Unternehmen arbeiten derzeit an einer Kontrolle der Materialeigenschaften bis hin zur Voxel-Ebene. Damit ließen sich Teile auch dann drucken, wenn Textur, Dichte, Festigkeit oder Reibung sowie thermische und elektrische Eigenschaften oder die Leitfähigkeit variieren. „Mit Siemens wollen wir die Messlatte in der Branche weiter anheben, was die Voxel-Design-Fähigkeiten unserer Multi-Jet-Fusion-3D-Drucklösungen angeht“ , sagte Michelle Bockman, Global Head of 3D Printing Commercial Expansion and Development, HP Inc.

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