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Okamoto auf der EMO Hannover 2017 Eingabe im Dialog

| Redakteur: Helmut Klemm

Schleif-, Polier- und Läppmaschinen gehen bis an Grenzen, um die gestiegenen Anforderungen an die Oberflächengüte von Bauteilen zu erfüllen.

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Die Flach- und Profilschleifmaschine ACC CA3 von Okamoto ist mit modernster Steuerungstechnik von Fanuc ausgestattet.
Die Flach- und Profilschleifmaschine ACC CA3 von Okamoto ist mit modernster Steuerungstechnik von Fanuc ausgestattet.
(Bild: Okamoto)

Der japanische Schleifmaschinenhersteller Okamoto stattet High-Tech-Branchen, etwa die Automobilindustrie, mit Schleif-, Polier- und Läppmaschinen aus, die – wie es heißt – bis an die Grenze des Messbaren vordringen und von denen nun eine Auswahl auf der EMO Hannover vorgestellt wird.

Thomas Loscher, Technical Manager bei Okamoto, sagt, worauf es in dem Geschäft heute ankommt: „Die Oberflächengüte gilt in zunehmendem Maß als das entscheidende Qualitätsmerkmal beim Schleifen von Bauteilen. Wer die geforderten Ebenheiten schnell und wirtschaftlich herstellen kann, hat am Markt gute Chancen.“

In diesem Wettbewerb wird von Okamoto unter anderem die ausgestellte Flach- und Profilschleifmaschine ACC CA3 aufgeboten. Sie ist mit modernster Steuerungstechnik von Fanuc ausgestattet. Drei CNC-Hauptachsen und bis zu fünf weitere Hilfsachsen, etwa für Schwenkabrichtsysteme oder Teilapparate, können gesteuert werden. „Die 5-achsige ACC CA3, ausgestattet mit Rollenschwenkabrichter und Teilapparat, erlaubt es, auch schwierigste Schleifaufgaben zu realisieren“, sagt Loscher.

Optional wird die Maschine auch mit der intelligenten Okamoto-Steuerungstechnik „iQ“ geliefert – dieses System ist Loscher zufolge für alle Schleifscheibenformen und Schleifzyklen bestens geeignet.

Als weiteres Highlight auf der EMO Hannover sei die CNC-Universal-Rundschleifmaschine UGM3100NC zu betrachten. Der – so Loscher – höchst produktive und vielseitige „Präzisionssprinter“ hat bis zu drei unterschiedliche Spindeltypen, eine automatische B-Achse und soll einfache Bedienung durch eine Dialogeingabesoftware gewährleisten. Umfangreiches Zubehör ermöglicht die Maschinenkonfiguration an Kundenanforderungen.

Als wichtiges Thema am Messestand wird auch das Grind-Bix-Fine-Bubble-System vorgestellt. Die neue Kühltechnologie verwirbelt das Kühlmedium, sodass Miniblasen – sogenannte „Micro Bubbles“ – entstehen, wodurch sich die Oberfläche des Kühlschmiermittels signifikant erhöht. Dazu kommt das Finishingsystem Aerolap, das mit der Suspension Multicone einen prozesssicheren automatisierten Läppprozess ermöglicht.

Okamoto Machine Tool Europe finden Sie auf der EMO Hannover in Halle 11 an Stand C69.

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