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Kabelverschraubungen EMV für jeden Fall

| Redakteur: Stéphane Itasse

Die Anforderungen an elektromagnetische Verträglichkeit steigen und werden idealerweise schon früh berücksichtigt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Kabelverschraubung, wie Wiska Hoppmann & Mulsow auf der Hannover-Messe 2013 zeigt.

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Montierte EMV-S Kabelverschraubung mit Kontaktfedereinsatz.
Montierte EMV-S Kabelverschraubung mit Kontaktfedereinsatz.
(Bild: Wiska )

Obwohl für EMV-gerechte Kabelverschraubungen keine Norm existiert, tragen sie einen erheblichen Anteil an einer EMV-gerechten Verkabelung. Für eine optimale Wirkung der Kabelschirmung muss der Schirm sowohl niederohmig als auch niederinduktiv auf beiden Seiten mit Erde verbunden werden und darf durch keine externen Einflüsse wie Klimaänderungen oder Vibrationen beeinträchtigt werden.

Zwei Produktlinien für die EMV-Kabelverschraubung

Wiska bietet dafür zwei Produktlinien an. Der Kontaktfedereinsatz (EMV-S) aus Edelstahl erlaubt eine schnelle und sichere Montage: Er besteht aus kleinen, flexiblen Lamellen, die sich schonend um den Schirm legen und auch beim größtmöglichen Kabeldurchmesser eine 360°-Kontaktierung garantieren. Alternativ wird der Kabelschirm zwischen zwei Erdungskonen (EMV-Z) geklemmt - diese Lösung ist absolut und dauerhaft vibrationsfest und besitzt zudem eine hohe Stromtragfähigkeit.

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Beide Produktreihen sind in einem externen EMV-Labor vermessen worden, wie der Hersteller mitteilt. Sie sind ebenso Bestandteil des modularen Wiska-Sprint-Kabelverschraubungssystems und garantieren neben der EMV-gerechten Kontaktierung auch eine dauerhafte Dichtigkeit unter Einhaltung der Schutzart IP68/IP69K.

Wiska Hoppmann & Mulsow auf der Hannover-Messe 2013: Halle 13, Stand C70

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