Fakuma 2015 Ende der 24. Fakuma: Grandiose Schluss-Bilanz

Autor / Redakteur: Peter Königsreuther / Peter Königsreuther

Ist keine K`, gibts Fakuma!!! Brandaktuell liegen jetzt die allerletzten Zahlen der am Samstag zu Ende gegangenen 24. Auflage der Fakuma in Friedrichshafen vor...anbei auch noch mal diverse Eindrücke und Informationen von der Eröffnungskonferenz...

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Positive Abschlussbilanz verzeichnet die 24. Fakuma, die am 17. Oktober zu Ende geganen ist...Die nächste Fakuma findet hier an gewohntem Gelände ab dem 17. bis 21. Oktober 2017 statt...bis dahin...
Positive Abschlussbilanz verzeichnet die 24. Fakuma, die am 17. Oktober zu Ende geganen ist...Die nächste Fakuma findet hier an gewohntem Gelände ab dem 17. bis 21. Oktober 2017 statt...bis dahin...
(Bild: Königsreuther)

„Innovations-Plattform“ oder auch „Smart-City in Plastics“, „Business-Treff mit Familien-Charakter“ und schließlich „Kunststoffverarbeitung ist Fakuma“ – so lauten unisono die lobenden bis begeisterten Kommentare der Aussteller und Fachbesucher zum Verlauf der Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung. Diese fand vom 13. bis 17. Oktober 2015 wie gehabt im Messezentrum Friedrichshafen am Bodensee statt und wurde ihrem Ruf als pulsierendes Weltzentrum der Kunststoffverarbeitung erneut mehr als gerecht! Mit exakt 1780 Ausstellern aus 38 Ländern und einer Brutto-Ausstellungsfläche von 85.000 m² stellt die Fakuma – wie in den Jahren zuvor – im „Nicht-K`-Jahr“ das globale Branchen-Event schlechthin dar und zog die stolze Zahl von 45721 Fachbesuchern aus 120 Nationen in ihren Bann.

Marktchance Internationalisierung

Bezogen, sowohl auf die Aussteller als auch die Fachbesucher, präsentierte sich die Fakuma damit internationaler denn je und gibt der Branche die Hoffnung, die guten Geschäfte aus den Jahren 2014 und 2015 (Umsatzzuwachs der deutschen Hersteller in 2015 plus 4 %) auch in 2016 (Zuwachs voraussichtlich plus 2 %) fortsetzen zu können. Bezeichnend dabei ist, dass sich die Märkte Westeuropas und hier insbesondere Spanien, Portugal und Italien sowie auch die USA über Erwarten gut entwickeln, während in Südamerika und in Osteuropa (speziell Russland) empfindliche Rückgänge zu verzeichnen sind und die hohen Zuwachsraten im asiatischen Raum wohl endgültig der Vergangenheit angehören.

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