Fakuma 2015

Ende der 24. Fakuma: Grandiose Schluss-Bilanz

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Erinnerungen zur Eröffnungs-Pressekonferenz

Am 13. Oktober öffnete um Punkt 9:00 Uhr die 24. Fakuma ihre Tore in Friedrichshafen am Bodensee. Das Dreiländereck ist der Besuchermagnet in Sachen Kunststoff-Business, wenn in Düsseldorf keine K`stattfindet. Das Grußwort übernahm die Fakuma-Chefin Bettina Schall, die für ihren erkrankten Mann in die Bresche sprang und die offizielle Eröffnungs-Pressekonferenz einleitete. Der MM wünscht auf diesem Weg natürlich gute Besserung...

Hard- und Software in konzentrierter Form

Zu Wort kam ebenfalls Annemarie Lipp, die als Projektleiterin der Fakuma konstatierte: „ Keine andere Fachmesse hat weltweit das komplette Angebot der klassischen Kunststoffverarbeitung so konzentriert zu bieten, wie die Fakuma.“ Ein besonderer Schwerpunkt werde außerdem mit der Thermoformer-Insel im Foyer des Eingang West geschaffen, die zwei Jahre zuvor auf der Euromold ihre Premiere gefeiert hat und nun nach Friedrichshafen abgewandert ist. Auch der als "Satelliten-Technik" bezeichneten additiven Fertigung bietet die Fakuma genügend Raum zur Entfaltung, heißt des weiter. Die mindestens 45.000 Fachbesucher aus über 110 Ländern, die in jedem Fakuma-Jahr den Weg an den Bodensee finden, unterstreichen diese Aussage dick. „Nur hier wird der Fachwelt in Hard- und Software das Richtige fürs Kunststoff-Business in hoch konzentrierter Form geboten“, so Lipp.

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