EPlan Engineering-Kompetenz mit Zukauf von Mind8 erweitert

Redakteur: Dietmar Kuhn

Hannover (dk) – Die Engineering-Kompetenz innerhalb der Friedhelm-Loh-Gruppe wurde jetzt durch den Zukauf der Mind8 GmbH gestärkt. Mind8, Software- und Beratungshaus aus Stuttgart,

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Jetzt unter einem Rittal-Dach – Eplan und Mind8. Vorgestellt wurde dieser strategische Schritt durch: Hans Hässig (li), Geschäftsführer Eplan, Dr.-Ing. Marco Litto, geschäftsführender Gesellschafter Mind8 (mi) und Norbert Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Rittal. Bild: Kuhn
Jetzt unter einem Rittal-Dach – Eplan und Mind8. Vorgestellt wurde dieser strategische Schritt durch: Hans Hässig (li), Geschäftsführer Eplan, Dr.-Ing. Marco Litto, geschäftsführender Gesellschafter Mind8 (mi) und Norbert Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Rittal. Bild: Kuhn
( Archiv: Vogel Business Media )

Hannover (dk) – Die Engineering-Kompetenz innerhalb der Friedhelm-Loh-Gruppe wurde jetzt durch den Zukauf der Mind8 GmbH gestärkt. Mind8, Software- und Beratungshaus aus Stuttgart, hat sich auf die Realisierung disziplinübergreifender, mechatronischer, baukastenbasierter Engineeringprozesse spezialisiert,

Dies gab Norbert Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Rittal, am ersten Messetag in Hannover bekannt. „Die direkte Verbindung von Eplan und Mind8 wird weltweit das mechatronische Engineering in Richtung Digitale Fabrik prägen“, formuliert er die damit verbundenen Ziele. „Zudem“, so verrät er, „gewinnen die Kunden durch die Innovationskraft der Friedhelm Loh Gruppe ein entscheidendes Plus an Investitionssicherheit.“

Weiter gedacht heißt dies, dass auch die Anwender von der Kompetenz die Eplan und Mind8 mit dieser Entwicklung unter Beweis stellen langfristig profitieren sollen. Mit diesem Schritt sieht Müller besonders im Automotive-Bereich gute Chancen.

Den Zukunftstrend der mechatronischen Engineering-Methode haben bereits große Key-Player im Automotive-Sektor erkannt. So setzt beispielsweise die Audi AG in ihrer Produktentwicklung auf die neue und funktionale Engineering-Methode, die deutliche Einsparpotenziale im durchgängigen Prozess bietet und zudem die Qualität auf ein neues Leistungsniveau hebt. Weitere Automobilhersteller sind dabei, ihre Prozesse auf diese baukastenbasierte Arbeitsweise umzustellen.

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