Farnell Entwicklungsboard mit austauschbaren Peripheriekarten

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Farnell, Anbieter von elektronischen und elektromechanischen Komponenten, hat den Hersteller Altium in sein Sortiment aufgenommen. Mit dem Nano-Board-NB2, einem rekonfigurierbaren Entwicklungsboard für das Design von Prozessor-/FPGA-Systemen, soll den Ingenieuren ein zukunftssicheres Entwicklungssystem zur Verfügung gestellt werden.

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Mit dem Nano-Board von Altium nimmt Farnell eine rekonfigurierbare Hardwareplattform in sein Sortiment auf. Bild: Farnell
Mit dem Nano-Board von Altium nimmt Farnell eine rekonfigurierbare Hardwareplattform in sein Sortiment auf. Bild: Farnell
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Entwicklungsboard ist eine konfigurierbare und erweiterbare Hardwareplattform, auf der sich Designs verschiedener Prozessor- und FPGA-Architekturen implementieren und debuggen lassen. Die Architektur erlaube die vollständige Nutzung der einheitlichen Hardware/Software-Designmöglichkeiten von Altium Designer, mit dem Leiterplatten, FPGAs und Embedded Software durchgängig entwickelt werden können.

Entwicklungsboard mit programmierbaren Zielbauteilen auf steckbaren FPGA-Tochterplatinen

Die Besonderheiten des Entwicklungsboards sind laut Anbieter die austauschbaren Peripheriekarten und die Tatsache, dass die programmierbaren Zielbauteile auf steckbaren FPGA-Tochterplatinen untergebracht sind. So könne problemlos auf eine andere Zielarchitektur gewechselt werden, ohne an einen bestimmten FPGA-Anbieter gebunden zu sein.

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