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SKZ Das Kunststoff-Zentrum

Erfolgreicher Netzwerktag mit Nachwuchspreis

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Geschlossenzellige Schaumstrukturen aus dem Freeformer

Ein wichtiges Anliegen des SKZ–Netzwerks sei außerdem die Nachwuchsförderung innerhalb der Branche, die äußerst erfolgreich betrieben werde. Gute Beispiele sind die Stiftungsprofessur an der Universität Würzburg für den Studiengang „Funktionswerkstoffe“, Kooperationen im Kunststoffingenieur-Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, das SKZ Schülerlabor sowie die bereits seit über 50 Jahren erfolgreich angebotene Industriemeisterausbildung „Kunststoff und Kautschuk“ in Kooperation mit der IHK Würzburg-Schweinfurt. In diese Auflistung reiht sich nahtlos der seit 2013 ausgeschriebene und mit 2000 € dotierte SKZ-Nachwuchspreis ein, der, wie es dazu heißt, als weiterer Höhepunkt an Marc Eckes für seine herausragende Masterarbeit zum Thema „Verfahrensoptimierung geschlossenzelliger Schaumstrukturen im Arburg-Freeformer“ vom Institutsdirektor verliehen wurde. Das Hauptziel der Forschungsarbeit war es, ein innovatives Verfahren zur Herstellung additiv gefertigter Schaumstrukturen zu entwickeln. Die Projektziele wurde erreicht: so konnte bei ABS-Schichtbauteilen die Dichte im Vergleich zu einem spritzgegossenen Kunststoffteil um bis zu 40 % reduziert werden, heißt es. Einen möglichen Anwendungsbereich dieser neuen Technologie stelle der Leichtbau im Hinblick auf die Bereichen Automotive sowie Luft- und Raumfahrt.

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