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Abas ERP-Software soll zusammen mit dem Unternehmen wachsen

| Redakteur: Peter Steinmüller

Mit einem speziellen Implementierungsangebot will die Abas Software AG Kleinunternehmen und Existenzgründer für ihre ERP-Software gewinnen. Wie Sales-&Partner-Manager Mario Raatz auf der Cebit-Pressekonferenz von Abas erläuterte, folgt das Softwarehaus aus Karlsruhe nicht dem Modell vieler Wettbewerber, eine abgeriegelte Version seiner Mittelstandssoftware anzubieten.

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Abas-COO Peter Forscht (l.) und Vorstand Werner Strub wollen Kleinunternehmen den Umstieg auf ihr System erleichtern. (Bild: Steinmüller)
Abas-COO Peter Forscht (l.) und Vorstand Werner Strub wollen Kleinunternehmen den Umstieg auf ihr System erleichtern. (Bild: Steinmüller)

„Wir nehmen nichts weg, sondern packen bei Service und Funktionen noch etwas obendrauf“, versicherte Raatz. So setzt Abas bewusst darauf, die Abläufe bei den Kunden den in der Software hinterlegten Prozessen anzupassen.

Mehr Produktivität mit ERP-Software

Da diese auf Best-Practice-Beispielen aus der Praxis beruhen, sollen die Anwender auf diese Weise ihre Produktivität steigern. Zudem reduziert dieses Vorgehen den Einführungsaufwand und damit die Investitionen. Ein eventuelles Customizing, also das Anpassen an anwenderspezifische Gegebenheiten, geschieht erst nach der Etablierung des neuen Systems.

Nach Herstellerangaben ist die Software beliebig skalierbar bei der Zahl der Anwender und der eingebundenen Firmen. Laut Raatz wendet sich Abas mit dem Angebot an Unternehmen, deren kaufmännische Software den gestiegenen Ansprüchen nicht mehr genügt.

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