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Feinschneiden/Stanzen

Etampa macht auf der Blechexpo Umfrage zu Werkstoffen

| Redakteur: Stéphane Itasse

Damit der Prozess beim Stanzen oder Feinschneiden optimal gestaltet werden kann, sind umfangreiche Vorüberlegungen und -planungen erforderlich.
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Damit der Prozess beim Stanzen oder Feinschneiden optimal gestaltet werden kann, sind umfangreiche Vorüberlegungen und -planungen erforderlich. (Bild: Etampa)

Weil das Werkstoffthema so wichtig ist, will der Feinschneidspezialist Etampa AG während der Messe Blechexpo 2015 eine Umfrage dazu durchführen.

„Es sind nur ein paar wenige Fragen, die wir den Teilnehmern hinsichtlich der Werkstoffe stellen, aber wir sind sicher, dass die Auswertung der Antworten sehr aufschlussreich sein wird. Es wird deutlich werden, welche Werkstoffkompetenz die Kunden von ihren Herstellern erwarten dürfen, welche sie tatsächlich bekommen und für wen ein frühes Co-Engineering unbedingt Sinn hat“, sagt Etampa-CEO Daniel Brügger.

Denn das Co-Eingineering ist für Etampa wichtig: Manche Kunden legen laut Unternehmen großen Wert darauf und binden den Hersteller bereits in einem frühen Entwicklungsstadium in das Design der Feinschneidteile mit ein. Dazu müssten Anforderungen und Funktionsweise des zu fertigenden Teils vom Hersteller genau verstanden werden, denn erst dann könnten beispielsweise Funktionstoleranzen oder Prüfvorschriften endgültig festgelegt werden.

„Es ist extrem wichtig, nicht nur das Stanzdesign, sondern im Zusammenhang damit auch die Werkstoffauswahl zu hinterfragen: Welches ist die auf das Produkt am besten passende Stahlsorte? Warum muss der Werkstoff die vorgegebene Härte haben? Wie sind die Anforderungen an die Zugfestigkeit?“ erläutert Brügger weiter.Das Ergebnis sei ein stanzoptimiertes Teiledesign, das großen Einfluss auf die Konzeption des Werkzeugs nehme und positive Auswirkungen auf Nachschleifzyklen und Lebensdauer der Werkzeuge habe.

Etampa auf der Blechexpo 2015: Halle 5, Stand 5508

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