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Kugellager Findling steigert Anzahl verkaufter Wälzlager um 18 %

| Redakteur: Stefanie Michel

Im Jahr 2017 konnte Findling bei den verkauften Wälzlagern erneut einen Zuwachs von 18 % auf über 14,5 Mio. Stück verbuchen. Der Umsatz im Erstausrüstergeschäft wuchs um 13 % und auch für 2018 stehen die Zeichen auf Wachstum.

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Im Jahr 2017 konnte Findling bei den verkauften Wälzlagern um 18 % auf über 14,5 Millionen Stück zulegen.
Im Jahr 2017 konnte Findling bei den verkauften Wälzlagern um 18 % auf über 14,5 Millionen Stück zulegen.
(Bild: Findling)

Kurz vor dem 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2019 ist das Karlsruher Unternehmen Findling Wälzlager nach eigenen Angaben so stark wie noch nie zuvor gewachsen, denn es konnte die Anzahl der verkauften Kugellager 2017 um 18 % auf 14,5 Mio. steigern. Der Grund dafür liege in der Kombination aus einem breiten Produktsortiment und Dienstleistungen, die den Kunden im Vergleich zum Wettbewerb einen echten Mehrwert bringen.

„Das hohe Stückzahlenwachstum ist unter anderem auf die immer größer werdende Akzeptanz der ABEG-Methode bei Erstausrüstern zurückzuführen. Den Umsatz im Erstausrüstergeschäft konnten wir um 13 % steigern“, so Klaus Findling, der Findling Wälzlager bereits in dritter Generation führt und das Volumen seit der Übernahme der Geschäftsführung im Jahre 2000 fast vervierfachen konnte. „Die Zeichen stehen auch in 2018 auf Wachstum. So können wir bei unserem Auftragsbestand gegenüber 2017 ein Plus von 47 % verbuchen.“

Für jede Anwendung das passende Kugellager

Der geschäftliche Erfolg kommt nicht von ungefähr: Im umfassenden Sortiment von Findling findet jeder Kunde das passende Produkt im optimalen Preis-Leistungsverhältnis. Die Bandbreite reicht von High-End-Produkten von Herstellern wie Nachi oder FYH bis hin zu Lowcost-Komponenten aus China oder Indien. Ein breit aufgestelltes Service-Netzwerk – darunter ein Weiterbildungsprogramm rund um die Wälzlagertechnik, die Beratung und Begleitung bei globalen Beschaffungsprojekten und die Schadensanalyse – rundet das Profil des Unternehmens ab. „Gerade unsere Dienstleistungen im Bereich der globalen Beschaffung werden stark nachgefragt“, so Klaus Findling. „Generell entwickeln sich die bestehenden Kundenbeziehungen sowie auch das Neugeschäft hervorragend, insbesondere in den Bereichen Medizintechnik, Antriebstechnik, Haushaltsgeräte, Automotive und Railway sowie der Fördertechnik.“

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