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FMB Zuliefermesse Maschinenbau FMB – Zuliefermesse Maschinenbau setzt in diesem Jahr den Fokus auf Antriebstechnik

| Redakteur: Melanie Krauß

Vom 7. bis zum 9. November findet die 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen statt. Die Messe beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, welche aktuellen Entwicklungstrends es in der Antriebstechnik gibt.

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Auch die Integration von Antriebstechnik und Sensorik ist ein aktueller Trend: So entstehen sich selbst regelnde Antriebsbaugruppen – ein erster Schritt in Richtung intelligenter Antrieb.
Auch die Integration von Antriebstechnik und Sensorik ist ein aktueller Trend: So entstehen sich selbst regelnde Antriebsbaugruppen – ein erster Schritt in Richtung intelligenter Antrieb.
(Bild: Thorsten Ulonska)

Mehr als 90 von 447 Ausstellern präsentieren auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau ihr Programm sowie Neuheiten in der elektrischen, mechanischen, hydraulischen und pneumatischen Antriebstechnik. Dazu gehören die Global Player der elektromechanischen Antriebstechnik wie Lenze, Nord Drivesystems, SEW-Eurodrive, Siemens und SKF.

Viele namhafte mittelständische Spezialisten für Präzisionsantriebe, Getriebe, Kleinmotoren und Linearantriebe sind ebenfalls auf der Messe präsent – zum Beispiel Faulhaber, Franke, G&G Antriebstechnik, Harmonic Drive, Igus, KEB, Mayr, Nadella, Neff, Rodriguez, Stöber und Wittenstein. Die Hydraulik ist mit Marktführern wie Bosch Rexroth und Hansa-Flex vertreten, die Pneumatik unter anderem mit Aventics, Festo und SMC.

Weitere Hersteller wie NSK und Parker, die im Vertrieb auf Fachhändler setzen, sind auf der Messe über ihre Distributoren wie Hardy Schmitz, Nölle & Nordhorn, Oltrogge und Werthenbach präsent.

Viele der knapp hundert erwarteten Aussteller mit Fokus auf Industrieantriebe werden einen Schwerpunkt bei der Digitalisierung setzen und Beispiele für Antriebstechnik 4.0 zeigen. Moderne Antriebe lassen sich zum Beispiel in Systeme der vorausschauenden Wartung (Predicitve Maintenance) einbinden, die häufig cloudbasiert arbeiten. Sie sollen den immer strikter werdenden Anforderungen an Energieeffizienz entsprechen und sind immer häufiger baukastenartig aufgebaut, damit sie während der Maschinen- oder Anlagenlaufzeit an sich verändernde Anforderungen angepasst werden können.

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