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Exzellenzstrategie

Förderung in den Bereichen Energieforschung und Materialwissenschaft

| Redakteur: Melanie Krauß

Multidisziplinärer Ansatz: Im Exzellenzcluster „Energy Storage Beyond Lithium“ arbeiten Wissenschaftler aus Elektrochemie, Materialwissenschaften, theoretischer Modellierung und Ingenieurwissenschaften zusammen.
Multidisziplinärer Ansatz: Im Exzellenzcluster „Energy Storage Beyond Lithium“ arbeiten Wissenschaftler aus Elektrochemie, Materialwissenschaften, theoretischer Modellierung und Ingenieurwissenschaften zusammen. (Bild: Karlsruher Institut für Technologie (KIT))

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder erfolgreich zwei Exzellenzcluster eingeworben. Die Exzellenzkommission wählte die Anträge in den Bereichen Energieforschung und Materialwissenschaft zur Förderung für sieben Jahre aus.

Die Clusterentscheidungen gaben die Bundesministerin für Bildung und Forschung und Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), Anja Karliczek, und die stellvertretende GWK-Vorsitzende, Prof. Eva Quante-Brandt, bekannt.

„Die Entscheidung der Exzellenzkommission zeigt, dass das KIT mit seinen Forscherinnen und Forschern sehr gut aufgestellt ist“, so Prof. Oliver Kraft, Vizepräsident des KIT für Forschung. „Der heutige Erfolg ist auch eine Bestätigung für die hervorragende interdisziplinäre Zusammenarbeit.“

Zu den geförderten Exzellenzclustern gehört der gemeinsam mit der Universität Heidelberg getragene „3D Matter Made to Order”. Er nimmt dreidimensionale additive Fertigungstechniken in den Blick – von den Molekülen bis hin zu makroskopischen Abmessungen. Ziel ist die vollständige Digitalisierung der 3D-Fertigung und Materialverarbeitung. So sollen Bauteile und Systeme im Nanodruckverfahren mit höchster Prozessgeschwindigkeit und Auflösung entstehen und die Voraussetzungen für neuartige Anwendungen in Material- und Lebenswissenschaften schaffen.

Das kostet die Additive Fertigung

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Das kostet die Additive Fertigung

30.10.18 - Wie viel es ein Unternehmen tatsächlich kostet, ein Bauteil selbst additiv zu fertigen, war bisher ein großes Rätsel. Forscher der Hochschule Aalen haben mit mehreren Unternehmen ein Kostenmodell erstellt. Nun kann jeder den Preis selbst berechnen. lesen

Zudem wird der Exzellenzcluster „Energy Storage Beyond Lithium“ gefördert. Zentrales Ziel ist es, ein fundamentales Verständnis der elektrochemischen Energiespeicherung in neuartigen Systemen zu erarbeiten, grundlegende Materialeigenschaften mit kritischen Leistungsparametern zu verbinden und so die Grundlagen für die praktische Nutzung von Post-Lithium-Technologien zu schaffen.

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