Vision 2008 Frei programmierbares FPGA beschleunigt Kameraanwendungen

Redakteur: Udo Schnell

Maxx-Vision präsentiert auf der Vision 2008 vier neue Modelle der neuen Sony Smart Camera – darunter erstmals auch zwei Farbversionen.

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Das besondere Highlight der neuen Smart Cameras ist ein offenes, frei programmierbares FPGA (Virtex-5, Xilinx).
Das besondere Highlight der neuen Smart Cameras ist ein offenes, frei programmierbares FPGA (Virtex-5, Xilinx).
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Kameras sind laut Maxx mit einem neuen, exklusiv für Sony-Kameras verfügbaren 1/3-Zoll-Sony-Ex-View-HAD-CCD ausgestattet und unterscheiden sich durch ihr robustes Gehäuse-Design von ihren Vorgängermodellen. Mit dem 1 GHz leistungsstarken Prozessor und dem 512-MByte-RAM haben die Kameras außerdem eine dreifach höhere Rechenpower, heißt es weiter.

Das besondere Highlight der neuen Smart Cameras ist ein offenes, frei programmierbares FPGA (Virtex-5, Xilinx). Dieses für DSP-Operationen entwickelte Open FPGA verhält sich wie ein dynamisch programmierbarer Chip, über den parallel zur CPU Prozesse in Echtzeit verarbeitet werden können, ohne den Prozessor zu belasten. Die Kameraanwendung wird dadurch schneller, leistungsstärker und zeiteffektiver. Features, zum Beispiel Weißabgleich und Farbtrennung, können auf den FPGA ausgelagert und dort verarbeitet werden.

Maxx-Vision GmbH auf der Vision 2008: Halle 6, Stand B41

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