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Kiefel

Fünfzigste Thermoformanlage an die Kühlschrankindustrie

| Redakteur: Josef-Martin Kraus

Die Kiefel AG, Freilassing, lieferte die fünfzigste Formanlage der Baureihhe KIV/KID für Kühlschrank-Innenbehälter und Innentüren aus. Sie 1999 ist diese Maschinenreihe am Markt.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die Kiefel AG, Freilassing, lieferte die fünfzigste Formanlage der Baureihhe KIV/KID für Kühlschrank-Innenbehälter und Innentüren aus. Sie 1999 ist diese Maschinenreihe am Markt.

Die jüngste Generation der Inline-Thermoformmaschinen ist speziell für die Herstellung von Kühlschrank-Innenteilen aus PS oder ABS konzipiert. Der optimierte Produktionsablauf umfasst das Laden der Platten vom Stapel, das Heizen, das Formen und den Fertigbeschnitt bis zum einbaufertigen Bauteil.

Verknüpfungen zu Stanz- oder Nachbearbeitungs-vorrichtungen wurden gleichermaßen realisiert wie auch Komplettbeschnitt mittels Laser.

Maschinenkonzept ist Basis des Erfolges

Als bemerkenswert werden bei diesen Anlage die Verarbeitungsgeschwindigkeiten hervorgehoben. So werden bei der Herstellung von Innenbehälter bis zu 36 s je Zyklus und bis Innentüren bis zu 18 s je Zyklus erreicht. Dadurch ergibt sich ein hoher Teileausstoß, heißt es.

Die Verwendung motorischer Antriebe und Quarzheizelementen führt laut Kiefel zur Energie- und somit zur Produktionskosteneinsparung. Als entscheidend für die Kiefel-Kunden wird außerdem auf die Personal- und Zeitersparnis verwiesen. Aufgrund der hohen Beschneidegenauigkeit an den geschnittenen Produkten sei eine Nacharbeit nicht erforderlich.

Ein weiterer Vorteil ist die Materialeinsparung. Das Plattenmaterial wird mittels Kettenschienen transportiert. Die Formate der Platten lassen sich laut Kiefel dadurch minimieren, der Abfall werde reduziert und Material erheblich eingespart.

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