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Fundierte Entscheidungen anhand virtueller Prototypen treffen

| Redakteur: Karl-Ullrich Höltkemeier

Basierend auf der Technik für die technische Multiphysics-Simulation bietet die neue Version 14.5 der Ansys-Produktsuite eine verbesserte und vereinheitlichte Simulationsumgebung zur Erzeugung virtueller Prototypen und deren Designvalidierung und -optimierung. Die Workbench-Plattform bietet Anwendern einfach und direkt Zugang zu Multiphysics-Funktionalität.

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Die neue Version ANSYS 14.5 bietet eine verbesserte und vereinheitlichte Simulationsumgebung zur Erzeugung virtueller Prototypen und deren Designvalidierung und -optimierung.
Die neue Version ANSYS 14.5 bietet eine verbesserte und vereinheitlichte Simulationsumgebung zur Erzeugung virtueller Prototypen und deren Designvalidierung und -optimierung.
(Bild: Ansys)

In der Realität wird das Verhalten eines Produktes durch seine Gestaltung, die Betriebsbedingungen beim Endanwender, den Fertigungsprozess und die Materialeigenschaften bestimmt. Da Produkte zunehmend komplexer werden, sind die Entwickler immer stärker gefordert, die Folgen von Designänderungen für die Produktleistung bis ins Detail zu verstehen. Die Multiphysics-Simulationstechnik versetzt Unternehmen in die Lage, fundierte Entscheidungen anhand der Analyse virtueller Prototypen zu treffen, und so optimale Ergebnisse zu erzielen.

Basierend auf einer Plattform, die unterschiedliche Simulationsanwendungen integriert, bietet Ansys 14.5 zahlreiche neue und relevante Multiphysics-Lösungen, Verbesserungen der Preprocessing- und Meshing-Funktionen sowie ein neues Lizenzierungsmodell für das parametrische High-Performance Computing (HPC), um Designuntersuchungen noch besser skalierbar zu machen.

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Für immer komplexere Produkte Unsicherheit in der Konstruktion minimieren

„Es ist kein Geheimnis, dass Produkte nicht nur immer smarter, sondern auch immer komplexer werden“, sagt Jim Cashman, President und CEO von Ansys. „Das Erlangen eines Gesamtüberblicks über die Produktanforderungen und das Design ist entscheidend, um Unsicherheiten in der Konstruktion zu minimieren und am Ende ein erfolgreiches Produkt zu entwickeln. Unsere Kunden verlassen sich auf die Leistung von Ansys 14.5 und unserer Workbench-Plattform, um zuverlässig bestimmen zu können, wie sich ihre Produkte im Einsatz verhalten und ob sie letztendlich den geplanten Nutzen bieten und so ihre Kunden zufrieden stellen.“ Ansys 14.5 setzt die tradtionell hohe Kompetenz im Bereich HPC fort. Die Ansys-Technik unterstützt die Bewertung alternativer Designs durch eine Kombination erweiterter parametrischer Simulationstechnologie in Workbench mit effizientem Job-Management auf der Rechnerplattform und einer neuen HPC-Lizenzierungssoftware, die einen skalierbaren Durchsatz ermöglicht.

Insbesondere das neue HPC Parametric Pack erweitert die verfügbaren Lizenzen für einzelne Applikationen (Preprocessing, Meshing, Solve, HPC, Postprocessing) und erlaubt so das gleichzeitige Bearbeiten mehrerer Designpunkte mit nur einem Satz von Applikationslizenzen.

Leistungsfähigere Elektronik bedarf einheitlicher Analyse- und Validierungsmethodik

Um den steigenden Bedarf an immer leistungsfähigerer, kompakterer und kostengünstigerer Elektronik zu erfüllen, ist für die effiziente Entwicklung von ICs, Boards und Systemen eine einheitliche Analyse- und Validierungsmethodik erforderlich. Um diese Herausforderung zu meistern, bringt die neue Produktsuite den ersten Chip-Package-System (CPS)-Design-Flow auf den Markt. Dieser einheitliche Ansatz adressiert multidisziplinäre Anforderungen aus der ersten Phase des Design-Prozesses und führt zu einem Simulationswerkzeug, dessen Komponenten als integriertes System zusammenwirken.

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