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Moxa

Gateway überwacht Maschinenstatus per OPC-UA-Publisher-Modul auf Fabrikebene

| Redakteur: Reinhold Schäfer

IIoT-Gateway mit OPC-UA-Technnik.
Bildergalerie: 1 Bild
IIoT-Gateway mit OPC-UA-Technnik. (Bild: Bild: Moxa)

Moxas MC-1121 ist ein industrielles IoT- Gateway, das Microsoft Windows 10 IoT und OPC UA Publisher einsetzt, um den Maschinenstatus auf Fabrikebene zu überwachen. Das Gateway erfasst dabei die Daten verschiedenster Sensoren, wie Motorgeschwindigkeit, Temperatur und Kühlflüssigkeiten. Nach der Erfassung sendet es die Daten über ein OPC-UA-Publisher-Modul in Windows 10 IoT an die Microsoft-Azure-Cloud.

Derzeit sei dies der weltweit einzige Microsoft-Azure-zertifizierte Automatisierungscomputer. Der lüfterloser Quad-Core-Automatisierungscomputer für die Hutschiene für Spannungen von 12 bis 36 VDC ist für Betriebstemperaturen von –40 bis 70 °C aus­gelegt.

OPC UA wurde lange Zeit als Brücke zwischen der OT- und IT-Welt eingesetzt. Für das Industrial Internet of Things (IIoT) und Industrie 4.0 ist es eine wichtige Technik, denn in beiden muss eine Vielzahl von Geräten und Systemen, die verschiedene Protokolle nutzen, miteinander kommunizieren. Ursprünglich als Client-Server-Modell konzipiert, wollten Fabrikbetreiber OPC UA zur Optimierung ihres Betriebs einsetzen. Das führte zur Übernahme des Publisher-Subscriber-Modells, das verbesserte Skalierbarkeit und Widerstandfähigkeit für Fabrikanwendungen bietet.

Moxa habe sehr eng mit der OPC Foundation und Microsoft zusammengearbeitet, um die Funktionen von OPC UA für seine Geräte zu übernehmen. Die Moxa-Hardware werde für die Windows-10-IoT-Tests eingesetzt, und als Ergebnis der Kooperation zwischen Moxa, Mircosoft und der OPC Foundation gibt es außerdem ein OPC-UA-Starterkit.

Moxas MC-1121-Serie von IIoT-Gateways bringen Gerätedaten mit Unterstützung des Microsoft-OPC-UA-Publisher-Moduls in die Cloud, wodurch sie ins Azure-Hub gelangen. Die IIoT-Gateways beinhalten eine Reihe von Schnittstellen für Ethernet-, serielle sowie I/O-Geräte, und sie können gemeinsam mit Microsoft Connected Device Studio genutzt werden. Das mache sie zur optimalen Alles-in-einem-Lösung für kleinere bis mittelgroße Installationen oder für die einfache Anbindung großflächiger Installationen an die Cloud.

Weitere Informationen: Moxa auf der Messe SPS IPC Drives 2017: Halle 9, Stand 231

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