Open Hybrid Labfactory Geplantes Kompetenzzentrum für Leichtbau kommt in Schwung

Redakteur: Josef-Martin Kraus

Mit der Bewerbung „Open Hybrid Labfactory“ hat sich ein Konsortium aus Wissenschaft und Industrie beim BMBF-Wettbewerb „Forschungscampus“ durchgesetzt. Unweit vom Stammwerk der Volkswagen AG in Wolfsburg wird ein neues Kompetenzzentrum für den wirtschaftlichen Leichtbau entstehen.

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Als „einzigartig“ hebt man dabei die Abbildung der gesamten Wertschöpfungskette für CFK-Strukturen hervor. Dennoch wird nicht nur auf Faserverbundstrukturen gesetzt. „Für den Erfolg am Markt ist vielmehr ein intelligenter Multimaterialmix erforderlich“, berichtet Prof. Dr. Jürgen Leohold, Sprecher des Konsortiums und Leiter der Volkswagen-Konzernforschung. So liegt der werkstoffliche Fokus bei hybriden Strukturkomponenten, die aus Kunststoff, Metall und Hochleistungsfasern in einem Fertigungsschritt entstehen. Zum Konsortium gehören außer Volkswagen unter anderen BASF, Dowaksa, Magna, Saertex, CFK-Valley Stade und das DLR.

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