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Abschluss 2017

GKD zufrieden mit Verlauf des Geschäftsjahres

| Redakteur: Melanie Krauß

Maßgeschneiderte Prozessbandlösungen von GKD sollen in der Vliesstofffertigung für mehr Effizienz und Produktivität sorgen.
Maßgeschneiderte Prozessbandlösungen von GKD sollen in der Vliesstofffertigung für mehr Effizienz und Produktivität sorgen. (Bild: GKD Gebr. Kufferath AG)

Mit einem Konzernumsatz in Höhe von 87 Mio. Euro (Vorjahr: 83 Mio. Euro) hat die technische Weberei für Industrie und Architektur GKD - Gebr. Kufferath AG (GKD) das Geschäftsjahr 2017 abgeschlossen.

Es handelt sich dabei um den bislang zweithöchsten Umsatz, den das Unternehmen in seiner über 90-jährigen Geschichte erzielt hat. Zum fünften Mal in Folge steigerte GKD im Berichtsjahr auch die Investitionen in weiteres Wachstum von 5,1 Mio. Euro im Vorjahr auf 5,25 Mio. Euro. Die nochmals gestiegene Eigenkapitalquote in Höhe von 56,5 % (Vorjahr: 54,9 %) stärke zudem die Voraussetzung, durch Investitionen in Zukunftsmärkte und -techniken auch sprunghaftes Wachstum zu gestalten. Zum Stichtag 31.12.2017 beschäftigte GKD konzernweit 764 Mitarbeiter (Vorjahr: 699 Mitarbeiter), davon 443 (Vorjahr: 423) in der Dürener Unternehmenszentrale. Die stabile Anzahl von 22 Auszubildenden unterstreiche die Nachhaltigkeit der Personalpolitik.

„Trotz eines herausfordernden und volatilen Marktumfelds sind wir mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2017 sehr zufrieden: Alle Geschäftsbereiche - Filtertechnik, Prozessbänder, Architektur und Minenindustrie - sind gleichmäßig gewachsen“, so GKD-Vorstand Dr. Stephan Kufferath. Sein Bruder und Vorstandskollege, Ingo Kufferath, ergänzt: „Treiber des Umsatzwachstums waren die Fokussierung auf die von uns definierten Kernanwendungsfelder und der konsequente Ausbau unserer globalen Multi-Plattform-Strategie.“

Für 2018 erwartet GKD ein weiteres deutliches und gleichmäßiges Wachstum aller Sparten in den wichtigsten der definierten Zielmärkte. Neben weiterem Kapazitätsausbau bei Maschinen und Anlagen steht 2018 auch die Erweiterung des Dürener Stammsitzes auf dem Plan. Sie soll den gestiegenen Anforderungen an Forschung und Entwicklung sowie an die IT Rechnung tragen, um alle Prozesse optimal auf den Kundennutzen auszurichten. Besonders optimistisch schätzt Stephan Kufferath die Entwicklung der Standorte in den USA und Indien ein: „Wir haben in vielen Projekten und strategischen Initiativen große Fortschritte erzielt, die nun vermehrt Früchte tragen werden.“

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