Interseroh Goldene Zeiten für das Recycling von Stahl

Redakteur: Frank Fladerer

Köln (ff) – Umweltschutz ist das Geschäft von Interseroh. Das Ziel der Recyclingaktivitäten ist die Schonung von Ressourcen. Die Dienstleistungen, die das Unternehmen erbringt, zielen

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Köln (ff) – Umweltschutz ist das Geschäft von Interseroh. Das Ziel der Recyclingaktivitäten ist die Schonung von Ressourcen. Die Dienstleistungen, die das Unternehmen erbringt, zielen auf die Rückführung von gebrauchten Verpackungen und Produkten in den Stoffkreislauf ebenso wie das Recycling von Stahl.

Seit der Gründung 1991 hat sich das Recycling-Unternehmen grundlegend gewandelt: Aus dem nationalen Unternehmen zur Rücknahme und Verwertung ausgedienter Verpackungen wurde ein international agierender Konzern. Nach dem Prinzip „lokal erfassen, global versorgen“ sollen europaweit Rohstoffe aus ausrangierten Materialien gewonnen und an die verarbeitende Industrie geliefert werden. Besonderheit: Das Unternehmen bietet alle Aspekte der Kreislaufwirtschaft an – von der Rückführung und Verwertung gebrauchter Verpackungen und Produkte bis hin zum weltweiten Handel mit Rohstoffen.

Nach eigenen Angaben hat sich das Unternehmen mittlerweile zu einem der größten Rohstoffversorger Westeuropas entwickelt und handelt Jahr für Jahr mit nahezu 6 Mio. t Sekundärrohstoffen, rund 3,8 Mio. t davon im Segment Stahl und Metall.

Seit der Gründung hat sich die Beschäftigtenzahl von Interseroh vervielfacht. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 1300 Mitarbeiter. Umsatz und Gewinn haben sich in den vergangenen 15 Jahren verzehnfacht. 2006 war dabei das umsatzstärkste Jahr des Unternehmens mit einer Steigerung von 31% auf gut 1,2 Mrd. Euro, woran die gestiegenen Stahlpreise natürlich ihren Anteil hatten. Der Konzernjahresüberschuss betrug 25,89 Mio. Euro.

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