Grindtec 2016 - Die Bilanz

Grindtec-Bilanz sorgt bei Beteiligten für Stimmungshoch

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Eine hoch effiziente Geschäftsplattform

Bereits vor Ort abgeschlossen haben 15 % der Besucher – über das Doppelte mehr als 2014! „Wir sprechen also über mindestens 2700 Aufträge. Im Durchschnitt sind das 4,7 je Aussteller“, stellt Joachim Kalsdorf, der Grindtec-Projektleiter der AFAG, fest.

„Da sich auf der Grindtec 2016 im Vergleich zur letzten Messe mehr Aussteller auf mehr Fläche präsentierten, blieb es natürlich bis zum Schluss spannend bei der Frage, ob sich so auch die Besucherzahl steigern lässt“, merkt Prof. Wilfried Saxler, Geschäftsführer des fachlichen Trägerverbands FDPW, dazu an.

Dass man knapp 18.000 Fachbesucher registrierte, gilt als fantastisches Ergebnis. So werde bestätigt, dass sich die Spezialisierung auf die Schleiftechnik qualitativ in der Praxis auszahlt. „Die Gespräche zwischen Aussteller und Besucher waren sehr effizient, weil man direkt in medias res gehen konnte“, so Saxler.

Der Themenpark Schleiftechnik 4.0 habe trotz seiner Premiere bereits die Erwartungen voll erfüllt und für zufriedene Gesichtern bei den Partnern gesorgt. Die Frequentierung des Themenparks hat zwar noch etwas Potenzial nach oben, aber die Qualität der Besucher war sensationell, wie die Grindtec-Veranstalter betonen.

Der Werkzeugschleifer des Jahres 2016

Der Gewinner des Wettbewerbs „Werkzeugschleifer des Jahres 2016“ heißt Roberto Krech (32). Er arbeitet bei der Weisskopf Werkzeuge GmbH in Meiningen. Das Finale des Wettbewerbs fand am 17. März 2016 im Rahmen der Branchenleitmesse „GrindTec“ Augsburg statt. Durchführender des Wettbewerbs ist das Fachmagazin „fertigung“ im verlag moderne industrie, Landsberg, in diesem Jahr zusammen mit dem aus Biberach stammenden Werkzeugschleifmaschinenhersteller Vollmer Werke Maschinenfabrik.

Früher als zu den vergangenen Veranstaltungen werden die Beteiligungs-unterlagen für die Aussteller zur Verfügung stehen, die Projektleitung hat den Versand noch für den kommenden Herbst geplant. Um den steigenden Flächenbedarf bedienen zu können plant der Veranstalter für 2018 mit einer hochwertigen temporären Messehalle, die sich schon 2015 anlässlich der Weltleitmesse für Aufzugtechnik interlift hervorragend bewährt hat. 2020 wird dann bereits die neue, wesentlich größere Halle 2 zur Verfügung stehen.

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