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3D-Metalldruck Größere Fronttüren und ein verbesserter Druckkopf

Redakteur: Simone Käfer

Insstek präsentiert auf der Formnext in Zusammenarbeit mit dem Distributor GLM seine verbesserten Maschinen zum Metallaufbau.

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Unter anderem bietet die Maschine MX 600 von Insstek eine größere Fronttür als ihr Vorgängermodell. Sie ist für die Additive Fertigung mit Metallen geeignet.
Unter anderem bietet die Maschine MX 600 von Insstek eine größere Fronttür als ihr Vorgängermodell. Sie ist für die Additive Fertigung mit Metallen geeignet.
(Bild: GLM)

Die verbesserten Modelle von Insstek sind die MX 600 und das Modell MPC für den medizinischen Bereich. Bei beiden Modellen wurde die Fronttür deutlich vergrößert, um Sicht und Zugang zum Werkstück zu erleichtern. Dazu ruhen beide Drucker auf einem Fundament aus Guss, was die generelle Stabilität und Steifigkeit erhöht, um potenzielle Resonanzen während des Druckvorgangs zu verringern. Der gesamte Druckkopf wurde auf Grund der vielen Erfahrungen, die mit dem System in den letzten Jahren gemacht wurden, deutlich verbessert. Als Resultat hat sich unter anderem die Zuführung des Metallpulvers in ihrer Stabilität und Flussfähigkeit verbessert, um akkuratere und gleichmäßigere Ergebnisse zu erzielen, was wiederum den Aufwand zur Nacharbeitung verkürzt.

Auch das Betriebssystem MX OS wurde verbessert. In Version 3.0. soll Touchscreen-Oberfläche benutzerfreundlicher sein. Dazu wurden Bedienungswege gestrafft, um schneller und intuitiver zum Ziel zu kommen. Die bewährte Steuerung kommt von Beckhoff und wurde in mehreren Punkten verbessert. Die jetzige Version unterstützt die simultane Ansteuerung verschiedener Achsen gleichzeitig. Das insgesamt fünf Achsen fassende System wird dadurch schneller und genauer in seiner Ausführung.

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