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Maximator JET

Großer Schritt in Richtung Systemperfektion beim Wasserstrahlschneiden

| Redakteur: Peter Königsreuther

Sven Anders, Geschäftsführer von Maximator JET: „Als wir unsere erste, auf eine Europalette passende Anlage vorgestellt haben, wurden wir belächelt. Heute hat sich das Kompaktkonzept längst durchgesetzt.“
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Sven Anders, Geschäftsführer von Maximator JET: „Als wir unsere erste, auf eine Europalette passende Anlage vorgestellt haben, wurden wir belächelt. Heute hat sich das Kompaktkonzept längst durchgesetzt.“ (Bild: Königsreuther)

Das ursprünglich in Nordhausen verortete und für seine kompakten Wasserstrahlschneid-Anlagen bekannte Unternehmen Maximator JET, hat im Rahmen des zweiten Innovationstags am seinem Standort Schweinfurt, das Geheimnis um die nächste Generation der Maschinenbaureihe Microcut gelüftet.

Laut Aussage des Geschäftsführers Sven Anders, handelt es sich bei der Microcut V2.1 um eine High-End-Anlage, die fast jedes Material in noch präzisere und filigranere Bauteile verwandeln kann, als das Vorgängermodell V2.

Das ist neu...

Zu den wichtigsten Features der Weiterentwicklung gehören nach Aussage des Maximator-JET-Chefs ihre hohe Genauigkeit durch ein implementiertes, direktes Messsystem, das schwingungsarme Granitgestell, hoch dynamische Linearmotor-Antriebe, ein variabler Präzsisionsspannrahmen sowie die Tatsache, dass die V2.1 komplett umhaust ist.Fachvorträge von Partnerunternehmen, wie STM über Schnittwinkelausgleichsmöglichkeiten oder von Oneclean über wirtschaftliche und modulare Methoden zur Schneidwasseraufbereitung würzten den Informationsfluss und rundeten das Get-together im Zeichen der Wassertrahltechnik wirkungsvoll ab. In diesem Rahmen interessant war auch das Referat von BFT Servotron mit seinem erhellenden Effizienzvergleich zwischen Schneidsystemen, die mit 4000 bar oder 6000 bar arbeiten.

Entmachteter Detail-Teufel

Anders machte deutlich: „Wasserstrahlschneidanlagen zu bauen ist eigentlich einfach. Doch wir kümmern uns auch um die Details, um die perfekten und schnellsten Systeme bieten zu können.“

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