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Werkzeug-Dienstleister

Hahn+Kolb will 2012 wieder 200 Mio. Euro Umsatz erreichen

21.10.2010 | Redakteur: Rüdiger Kroh

Erwarten eine positive Geschäftsentwicklung: Gerhard Heilemann (r.), Sprecher der Geschäftsführung von Hahn+Kolb, und Martin Hochmuth, Leiter des technischen Bereichs. Bild: Hahn+Kolb
Erwarten eine positive Geschäftsentwicklung: Gerhard Heilemann (r.), Sprecher der Geschäftsführung von Hahn+Kolb, und Martin Hochmuth, Leiter des technischen Bereichs. Bild: Hahn+Kolb

„Wir verstehen uns als Technologiepartner mit dem klaren Schwerpunkt auf der Optimierung des Zerspanungsprozesses“, erklärte Gerhard Heilemann, Geschäftsführer der Hahn+Kolb Werkzeuge GmbH, auf der AMB. „Wir wollen über Kompetenz im Programm und der Mitarbeiter dem Kunden einen Mehrwert bieten.“

Trotzdem habe man auch weiterhin ein Vollsortiment im Angebot. Martin Hochmuth, Leiter des technischen Bereichs, ergänzte: „Entscheidend ist heute die effiziente Ausführung des ganzen Prozesses, von der Spannung des Werkstücks bis hin zur Nachbearbeitung.“

Hahn+Kolb will in China und Indien wachsen

Nach einem Umsatzrückgang von 38% auf 130 Mio. Euro im vergangenen Jahr rechnet Hahn+Kolb für 2010 mit einem Anstieg auf rund 160 Mio. Euro. „Unser Plan ist es, in zwei Jahren mit etwa 200 Mio. Euro wieder das Niveau von 2008 zu erreichen“, betonte Heilemann. Der größte Markt für Hahn+Kolb ist nach wie vor Deutschland mit einem Umsatzanteil von 65%. Zukünftiges Wachstum wolle man vor allem in Indien und China sowie in Osteuropa und Russland generieren.

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