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Kübler

Hallenbeheizung mit neuen Augen sehen

Das digitale Zeitalter verändert Industrie und Gewerbe bis in die Heizprozesse hinein. Diesen Weg eröffnet Kübler mit seiner innovativen Heizstrategie. Sie heißt Wärme 4.0.

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Wärme 4.0 ist der Weg, Effizienzpotenziale zu vernetzen und Heizprozesse zu digitalisieren.
Wärme 4.0 ist der Weg, Effizienzpotenziale zu vernetzen und Heizprozesse zu digitalisieren.
(Bild: Kübler)

Der Name steht für eine ganzheitliche Sicht auf die Wärmeversorgung in Hallengebäuden. Ein Programm, mit dem Kübler Vernetzungen schafft, Heizprozesse digitalisiert und damit völlig neue Möglichkeiten bietet, wie das Unternehmen mitteilt.

Die neuen Generationen Heizungssysteme lassen sich mit Fertigungsprozessen und -maschinen verbinden. Energieflüsse in Hallen und Büroräumen werden so verzahnt und gleichzeitig in intelligente Dienstleistungen eingebunden, wie es heißt. Mit dem Ergebnis, dass sich mit dem System neue Synergieeffekte und Einsparpotenziale aufdecken und nutzbar machen lassen sollen.

Bei der Digitalisierung von Heizprozessen gehe es weit über die Anlagenregelung hinaus. Die neuen Gerätelinien wie Optima plus, Maxima oder Prima seien Hightec-Entwicklungen, die mit den Anwendern kommunizieren. Die Informationen fließen in einem Wärme-Management-System zusammen, wobei die Datenströme in unterschiedlichsten Komponenten gebündelt werden sollen.

Das Wärme-Management biete umfangreiche Analysetools und sorge für Transparenz und Dokumentation über den gesamten Heizprozess hinweg – zentrale Voraussetzungen, beispielsweise für die Zertifizierung nach ISO 50001 beziehungsweise DIN EN 16247.

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