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EMO Hannover 2019 Hartmetallfräser erleichtert Metallbearbeitung

| Redakteur: Nadine Schweitzer

Ein konischer Kreisbogenfräser vermindert die Anzahl der erforderlichen Durchgänge, um Werkstücke flächendeckend bearbeiten zu können.

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Der tangentiale Radius geht übergangslos in den Kugelkopfradius über und ermöglicht eine große Überlappung.
Der tangentiale Radius geht übergangslos in den Kugelkopfradius über und ermöglicht eine große Überlappung.
(Bild: MMC Hartmetall )

Mitsubishi Materials hat die jüngste Serie an Hartmetall-Schaftfräsern des Typs VQ um einen konischen Kreisbogenfräser mit sechs Schneiden erweitert. Dieser neue Fräser VQT6UR sei speziell für die hocheffiziente Schlichtbearbeitung von Schaufelblättern aus Titanlegierungen und für das Fräsen von Stahl bis Aluminium entwickelt worden, heißt es.

Der Fräser soll standardmäßige Kugelkopffräser übertreffen; dafür sorgt ein großer tangentialen Radius, der übergangslos in den Kugelkopfradius übergeht. Dieser Tangentialradius ermögliche eine große Überlappung und reduziere dadurch die Anzahl der Durchgänge, die erforderlich seien, um Werkstücke flächendeckend zu bearbeiten.

Die Anordnung der Überlappungen kann auch zur Verbesserung der Oberflächengüte genutzt werden. Die Fräsergeometrie mit sechs Schneiden ermöglicht große Vorschübe und damit Einsparungen bei der Bearbeitungszeit.

Der Hartmetall-Schaftfräser ist mit einer auf der Miracle-Sigma-Technologie von Mitsubishi basierenden (AlCr)N-Beschichtung versehen, die eine hohe Verschleißfestigkeit gewährleisten soll. Die Oberfläche wurde einer Glättung unterzogen, um die Oberflächengüte am Werkstück zu verbessern, den Schnittwiderstand zu verringern und die Spanabfuhr zu erleichtern.

MMC Hartmetall GmbH auf der EMO Hannover 2019, Halle 5, Stand D06.

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